Jahresabschlusswanderung (12/2013)

– mit Ute und Walter Pflästerer, 08.12.2013

Zu der Halbtageswanderung trafen sich um 11 Uhr 35 Wanderwillige, um an der Dezemberwanderung teilzunehmen. An den Baustellen Bahnhof und 3 Glocken vorbei, ging es ueber den alten Friedfhof an der Peterskirche Richtung Burg Windeck. Am Kriegerdenkmal vorbei wurde dann unterhalb der Wachenburg auf dem badisch-hessischen Grenzweg die Friedrichshuette fuer eine Rast aufgesucht. Von den Wanderfuehrern wurden die Gruppe gut verkoestigt. In einer großen Schleife verlief die Wanderung bis fast nach Buchklingen, um dann ueberhalb des Gorxheimertales an der Baumgruppe „3 Schwestern“ vorbei mit schoener Sicht auf die Burg Windeck hinunter nach Weinheim. Unsere unterwegs „verlorengegangene“ Wanderer warteten schon in der Gaststätte „Hellas“. Dort  wurde die Abschlussrast gehalten. Der Dank der Wandergruppe ging an Ute und Walter Pflästerer die nach ueber 25 Jahren die Dezemberwanderung zu letzten Mal gefuehrt haben.

Roland Berger

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Sonntagswanderung (11/2013)

mit Herbert Boenisch, 17.11.2013


Diesmal trafen sich an den Bahnhoefen in Weinheim und in Laudenbach 53 Wanderer um an der „weglosen Tour“ teilzunehmen. Ab Laudenbach Bahnhof ging es ueber die B3 durch die Weinberge, die noch schoen gefaerbtes rotes und gelbes Laub trugen. Einige „Spaetlesetrauben“ wurden auch noch verzehrt. In den engen Hohlwegen musste man hintereinander laufen – die grosse Schar der Wanderer bildete eine grosse Schlange – das sah lustig aus. Die Strecke ging ueber den Ehrenberg, das Laudenbacher Tal wurde gequert, dann weiter ueber den Sonnberg und Bennberg. Auch der Zeilberg und der Alteberg lagen auf der Route. Das Wetter war stabil und man konnte sich an den bunt gefaerbten Waeldern erfreuen. Es zeigte sich, dass man auch im sogenannten „Vorgebirg“ odentlich Hoehenmeter machen kann. Wie der vordere Odenwald so ist – es ging hoch und runter, und das viele Male ueber Wiesen, Steige und Treppen – es war eine abwechslungreiche schoene Wanderung und selbst dem Einheimischen waren viele Strecken neu. Das Abschlussessen im Hexenstuebchen hatten wir uns wahrlich verdient. Wir dankten Herbert für die immer wieder spannende „weglose“ Tour.
16,5 Kilometer – Höhenmeter: um 650 hm

Roland Berger

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Sonntagswanderung (10/2013)

– mit Ingrid und Manfred Nehrbaß, 13.10.2013

36 Wanderer fuhren am fruehen Morgen mit Ingrid und Manfred mit dem Bus nach Schoenau in die Suedpfalz. Eine Grenzwanderung zwischen dem Pfaelzer Wald und den Nordvogesen wurde gewaehlt. Dichter schon herbstlich gefaerbter Wald, Sandsteinformationen und Aussichtspunkte waren unsere Wegbegleiter. Im pfaelzischen Schoenau war Kerwe und vor dem Abmarsch wurden noch frischgebackene Brezeln und anderes verzehrt. Die Wanderer teilten sich dann in 2 Gruppen auf – fuer eine laengere und eine kuerzere Tour. Bergan ging es dann ueber die Naturdenkmaeler aus Rotsandstein –  Pfaffenfels, Bruderfels zum Zigeunerfelsen. Die Ruine Wasigenstein war das Ziel der Mittagsrast. Ueber steile Treppen konnten hier an  verschiedene Ausichtspodeste gelangen und hatte grandiose Blicke in den Wasgau im Pfaelzer Wald. Anbei Sage zur Burg Wasigenstein:
Die Schlucht zwischen den beiden Burgen soll der Schauplatz der im Waltharilied beschriebenen Kämpfe sein: Walther von Aquitanien ruhte sich hier mit seiner geliebten Hildegund aus. Als sich die Burgunder unter ihrem König Gunther näherten, stellte Walther sich taktisch geschickt in dem engen Felsentor und tötete elf Kampfgenossen Gunthers im Einzelkampf. Am folgenden Morgen kam es auf einer talwärts gelegenen Lichtung zum Kampf Walthers gegen Hagen und Gunther: Gunther verlor einen Schenkel, Hagen ein Auge und Walther seine rechte Hand. Hildegund wusch die Wunden mit Rotwein aus und stiftete Frieden. Nachdem der Bruderbund geschlossen war, zogen Walther und Hildegund nach Aquitanien, heirateten und lebten dort als königliches Paar.
Weiter ging es dann zum Maimont, dem höchsten Berg unserer Wanderung mit 515 Metern. Hier waren schon die Kelten aktiv mit Ringwällen, Opferschalen usw. Auf diesem Berg verläuft auch die  deutsch-französische Grenze, wo im Mai 1940 die letze Kriegschlacht stattfand und später dann das Friedenskreuz errichtet wurde. Unterwegs konnten viele Pilze gesammelt werden. Über die Ruine Blumenstein wurde dann wieder Schoenau erreicht  Hier wurde die Schlussrast mit Pfälzer Gerichten gehalten. Ingrid und Manfred Nehrbaß sowie unserem Busfahrer hatten wir diesen schönen Tag zu verdanken
16,8 Kilometer, 530 Höhenmeter.

Roland Berger

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Ultental 2013

Der Singkreis im Ultental/Südtirol vom 12.10.2013 bis 19.10.2013

Das Ultental ist eines der ältesten besiedelten Täler Südtirols. Viele Wanderwege, uralte Bauernhöfe die sich an steile Hänge klammern, Bergseen, gepflegte Bergwiesen, und urige Almen, können in dieser einzigartigen Landschaft erkundet und bewundert werden. Aus kultureller Sicht sind die Orte St. Pankraz, St. Walburg (der Hauptort Ultens), St. Nikolaus sowie St. Gertraud von besonderer Bedeutung.
Mit bester Laune starteten wir am Samstag den 12. Oktober, mit 2 Kleinbusse für 1 Woche nach Südtirol. Am späten Nachmittag erreichten wir das Selbstversorgerhaus „Gruebhof“, (ca. 900 m ü.M.), wo uns der Hofwirt Franz Berger erwartete. Er informierte über die klimatischen Bedingungen und darüber, dass es vor wenigen Tagen unerwartet viel geschneit hatte.

Planmäßig ging es am nächsten Morgen, auf den „Marlinger Waalweg“. Die sogenannten „Waale“, ein Jahrhunderte altes Bewässerungssystem, das besonders im Vinschgau anzutreffen ist. Eine Eingehtour zwischen Weingärten, Apfelplantagen und Kastanienbäumen von Lana nach Töll stand auf dem Programm. Die Etsch und Meran im Tal, etwas höher gelegen die Orte Dorf Tirol, Algund und Partschins waren zu erkennen, doch die Berge darüber waren noch wolkenverhangen. 

Der 2. Wandertag sollte etwas anspruchsvoller werden. Walter Hebling wollte uns auf die Naturnser Hochwart 2608m führen, ein Bergrücken mit großartiger Aussicht, der zwischen dem Vinschgau und dem Ultental liegt. Doch schon auf halber Höhe lag der erste Schnee und eine besorgte Bäuerin meinte: „net dass ma euch dann mit der Bergrettung hole muss“, veranlasste uns zum Kurswechsel. Es wurde Pawigl, das sonnenverwöhnte Bergdörfchen angesteuert, das mit seinem Kirchlein St. Oswald eine kulturelle Alternative bot. 
Für den Abend war eine Einkehr zur „Leachn“ Hofschenke (1.340 m ü.M.) bei Anni und Hermann, vorgesehen. Die Hofschenke liegt unterhalb der Guggenberger-Alm und ist bekannt für Spezialitäten der eigenen Lammhaltung. Wir verbrachten in der Hofschenke einen recht gemütlichen und fröhlichen Abend. Das Essen (Lamm- oder Kalbsbraten) war köstlich, der Landwein schmeichelte unsere Kehlen und erweichte das Gemüt, sodass Walter Hebling noch zum Abschluss aus seinem Repertoire ein passendes Lied anstimmte. 
Anni war so begeistert, dass sie uns beim Übergang von Strophe zu Strophe mit einem Jodler begleitete. In der Dunkelheit und mit Hilfe von Stirnlampen machten wir uns auf den langen Heimweg zu unserm Quartier. 

Meran, die Metropole des Vinschgaus, war Ziel des folgenden Tages. Bei wolkenlosem Himmel ging es durch den Kurgarten von Meran zum Tappeinerweg, einem der schönsten und eindrucksvollsten Wege in Südtirol. Traumhafte Blicke in den Vinschgau, die frisch verschneiten Gipfel der Texelgruppe, und die mediterane Umgebung ließ diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis werden. Der Wanderweg führt weiter über den Algunder Waalweg, danach am Schloss Thurnstein vorbei zur Pfarrkirche St. Peter. Dieser Sakralbau birgt Fresken aus der romanischen Stilepoche und Malereien aus vorgotischer Zeit. Zurück ging es an Schloss Tirol vorbei nach Dorf Tirol, wo der öffentliche Bus stand und uns nach Meran brachte. 
Die herrlichen und unzähligen Ausblicke über die Stadt Meran und den ganzen Talkessel bereiteten uns einen wunderschönen Tag.

Eine Wanderung entlang des Ultentals war am nächsten Tag angesagt. Von St. Walburg ging es an den Hängen des Tales entlang; die Blicke streiften über den Zoggler-Stausee, die Bauernhöfen an steilen Hängen und die herbstlich gefärbten Bäumen, bis St. Nikolaus erreicht wurde. 

Am fünften Tag in das Schnalstal. Der Vorschlag kam von Christa und Günter Sommer, die schon seit Jahren diese Gegend bereisen. Ein wunderschöner Wanderweg führte uns vom Vernagt-Stausee zum sogenannten Finailhof (1973 m ü.M.), aus dem 12. Jh. Es handelt sich um einen der höchstgelegenen Kornhöfe Europas. Die schmucke Bauernstube glich einem Museum und die angepriesenen Spezialitäten machten uns neugierig. So konnte man eine „Schnalser Schneemilch“ verköstigen. Der Rundweg führte über das Stausee-Ende zum Parkplatz. Eine kurze Busfahrt nach Kurzras schloss sich an, wo die umliegenden 3-tausender Berge zu sehen sind. 

Die letzte Tagestour ging nach St. Gertraud (1.591 m ü.M.) im hinteren Ultental. Beim Aufstieg zum Weißbrunnsee 1.900 m erlebten wir eine atemberaubende, buntgefärbte Landschaft mit steilen Hängen und Bergwiesen. Die goldene Färbung der Lärchen hatte hier zaghaft begonnen. Der Weg bis zum See war teilweise verschneit, vereist oder man musste über umgestürzte Bäume klettern. 
Nach der Mittagspause gingen 9 Wanderer den gleichen Weg nach St. Gertraud zurück mit der Option, bei den Ur-Lärchen (2000 jährige Lärchen) vorbei zu schauen. Der Rest der Gruppe entschied sich, den Rückweg über die Tuferalm 2.126 m zu nehmen. Nach steilem Abstieg durch Schnee und unzählige Hindernisse wurde der Kleinbus in St. Gertraud erreicht. 
Am Gruebhof angekommen, empfing uns ein verlockender Duft vom Abendessen. Erschöpft, glücklich und zufrieden konnten wir uns an den gedeckten Tisch setzen.

Eine unvergessliche Wanderwoche im Ultental ging zu Ende. Als sich am späten Abend der Hofwirt von uns verabschiedete sagte er: „seit Jahren die aktivste Wandergruppe“! 
Und das verdanken wir, ohne Zweifel, Walter Hebling, der sich nie scheut, die sicherlich mühevolle Planung und Durchführung der Touren zu übernehmen. Dafür ein großes Dankeschön und ein Vergelt’s Gott.
Letztlich bleibt uns noch der Trost, so wie ein Sprichwort sagt: „Doppelt lebt, wer auch Vergangenes genießt“. Und das „Häusl am Stoan“ suchen wir das nächste Jahr auf und wenn wir es gefunden haben, gehen wir zum „Törggelen“ und danach singen wir ein Lied, oder auch zwei.


Oktober 2013

U-M.S.

Sonntagswanderung (09/2013)

– mit Elisabeth und Juergen Schneider, 22.09.2013

Die 3. Etappe der insg. 4 Wanderungen durch den kleinen Odenwald von Hirschhorn bis Eberbach am Neckar wurde am letzten Sonntag durchgefuehrt. 28  Wanderfreunde fanden sich insgesamt an den verschiedenen Bahnhoefen von Weinheim via Hirschorn ein. Das Wetter war den ganzen Tag schön und sonnig. In Hirschhorn ging es durch einen großen Flohmarkt Über den Neckar zur Ersheimer Kapelle. Juergen informierte uns über die Geschichte. Die als Ersheimer Kapelle bekannte katholische Friedhofskirche St. Nazarius und Celsus in Ersheim gilt als älteste Kirche des Neckartals und als Kleinod der regionalen Gotik. Eine erste Kirche an ihrer Stelle bestand vermutlich bereits im 8. oder 9. Jahrhundert, die ältesten heutigen Bauteile stammen aus dem 14. Jahrhundert, als die Kirche Grablege der Herren von Hirschhorn war. Die Kirche ist älter als die am anderen Neckarufer liegende Stadt Hirschhorn und war bis zum 17. Jahrhundert die (nur mit einer Fähre zu erreichende) Pfarrkirche der Stadt, an der neben einem Pfarrer zeitweilig bis zu fünf Altaristen wirkten. Seit 1636 wird die Kirche lediglich noch als Friedhofskapelle genutzt.

Dann ging es durch Waelder und Felder, immer mit Sicht auf den Neckar nach Pleutersbach. In diesem kleinen Ort wurde auf der Wiese der ehem. Schule Mittagsrast gehalten. Bei dieser Wanderung bringt jeder etwas mit, tragen mussten wir es nicht, unsere Verpflegung wurde beim Start in Weinheim in ein Auto eingeladen und bei unserer Ankunft war der Tisch in Pleutersbach schon gedeckt. Gestaerkt ging es weiter nach Eberbach. Dort konnten wir auf dem Marktplatz noch im draußen sitzen und die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Mit der Bahn ging es dann wieder zurück nach Weinheim Wir dankten Elisabeth und Juergen Schneider für die schöne Wanderung. 13 Kilometer, knapp 300 Höhenmeter.

Roland Berger

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Wallis 2013

Das Allalinhorn stand im Mittelpunkt vom 01.09.2013 bis 07.09.2013

Früh am Samstag startete für die 1. Septemberwoche vom Rolf Engelbrecht Haus aus eine erwartungsvolle Elfergruppe, vorwiegend aus Mitgliedern des Singkreises per PKW und Kleinbus in die Schweiz. 

Schon unterwegs ließen lebhafte Gespräche die Zeit vergehen und die Herzen höher schlagen; stehen doch einige alpine Bergwanderungen an. Jeder berichtete von seinen früheren Touren; nur ich selbst hielt mich ein bisschen zurück, hatte ich doch vor wenigen Wochen im Singkreis in einem leichtsinnigen Moment eingestanden, dass ich mir meine Bergerfahrung bis jetzt im wesentlichen beim Besteigen des mindestens acht Meter hohen Apfelbaumes im eigenen Garten erworben hatte; damit hatte ich bei meinen Singkreisfreunden unvergessliche Blicke mit stummen Entsetzen geerntet. Aber Walter Hebling hat ja schon viele andere Leute motiviert und so hatte ich seine unverhoffte Einladung zum Bergwandern kurz entschlossen angenommen und war nun mit dabei.

So flogen an den Autofenstern die weißen Wände des Schweizer Jura vorbei, von Bern und dem Thuner See war nichts zu sehen, dafür im Kandertal schon richtig schöne Berge; die Bahnverladung von Kandersteg nach Goppenstein kürzte die Fahrt ab, nun das Rhonetal ein kleines Stück hinauf und gleich nach Süden in das Tal der Vispa und unversehens waren wir schon in Saas Grund „Unter den Bodmen“ vor dem schönen Haus Piccolo und nahmen Quartier. 

Das schöne Wetter und die phantastischen Berge lockten uns bald vor die Tür zu einem kleinen Rundgang, im Auto hatten wir schließlich lang genug gesessen und die erste Höhenanpassung musste auch sein.

Allen diesen Saasdörfern (- Grund, – Fee, – Almagell, – Baalen) hat der vergangene Gletscher einen breiten Platz ins U-Tal gehobelt, wo alles, was da hingehört, gut Platz hat, schöne Gästehäuser, kleine Ställe, schmucke Gemüseund Blumengärten. Vorratsspeicher mit großen Scheiben aus Stein gegen die Vorratsschädlinge aber auch Talstationen für die Bergbahnen. 

Weiter unten im Saastal ist weniger Platz, hier hat sich der Fluss nach der Eiszeit eine tiefe Schlucht gegraben mit seiner gewaltigen Erosionskraft aus Wasser und mitgeführtem Gestein. 

Den Hang dieses U-Tales stiegen wir nun hinauf nach Saas-Fee, vor dem die Benzinkarren halt machen müssen, nur Elektroautos schleichen herum, und das tut dem Ort sehr gut, er ist so richtig gemütlich. Ganz im Gegensatz dazu der Blick nach oben zum Halbrund der Gletscher und Gipfel, die jeder Bergfreund im Traum hersagen kann und deren Namen uns Walter in den nächsten Tagen öfter noch regelrecht vorgebetet hat – darunter die Mischabelgruppe mit ihren berühmten Gipfeln. 

Sonntags ging es mit Kleinbus und PKW, chauffiert von Walter und Dieter, wieder talabwärts, nach Stalden, und mit der Kabinenbahn, über die hier besonders tiefe Schlucht der Visp hinweg zur Bergstation nach Gspon. 

Der ehemalige Walserweg, oder Gsponer Höhenweg genannt – einer der schönsten Höhenwege im Wallis – führt mit mäßigen An- und Abstiegen nach Süden, zur rechten Hand fällt der Hang recht steil ab, so dass beim Blick nach unten, die Visp und die Straße sich gleichsam zwischen den Fußspitzen winden, nur halt eben tausend Meter tiefer; zur Linken geht es meist steil in Höhen bis um die viertausend Meter in den „ewigen“ Schnee. Rast machten wir an einer Hütte am Weg; der Hüttenwirt war ein alter Senner, der immer noch im Sommer vor den Blechlawinen im Tal ins Gebirge flüchtet. Im Haus Piccolo warteten dann wieder in bunter Reihenfolge Kuchen, Kaffee, die Dusche und auch erneut ein schon ein an der Bergstraße vorbereitetes Essen auf uns, und so waren wir auf den nächsten Tag – den Montag – bestens vorbereitet.

Der Kreuzboden stand als Tagestour an. Von Saas Grund mit der Bergbahn und dann zu Fuß über die Weissmies-Hütte nach Hohsaas zum überwältiggen Panoramaplatz auf 3200m. Hier, in 3200 Metern Höhe, ist es schon angebracht, Kraft und Luft einzuteilen. Achtzehn Viertausender Gipfel, weitgehend in Eis und Schnee, zeigen sich im Rund, und werden auch auf Tafeln in Bild und Wort erklärt. Fesselnd ist der Blick über Eis und Schnee den Westhang der Weissmies hinauf; nicht weniger schön das Panorama der Riesen hinter Saas-Fee. Walter nutzte nun schon die Gelegenheit, uns das Allaninhorn zu zeigen, das für den übernächsten Tag unser Ziel war. 

Aber vorher ging es am Dienstag mit dem Bus zum Mattmark-Stausee, und von dort auf dem alten Schmugglerpfad zum Monte-Moro-Pass. Im Anblick der Ostwand des Monte-Rosa-Massivs hielten wir die Mittagsrast.

Mit Spannung hatten wir dem Mittwoch entgegengesehen; es ging ja auf das Allalinhorn mit seinen 4027m!

Drei unserer Mitwanderer wagten die Tour leider nicht, die anderen brachen um sieben Uhr auf und fanden sich recht bald an der Bergstation der Metro Alpin wieder, wo die Ausrüstung angelegt und das Seil aufgenommen wurde. Nach wenigen hundert Metern mussten 2 unserer Bergkameraden wegen Steigeisen-, bzw. Luftprobleme umkehren; das Gipfelerlebnis genossen Claudia, Hans, Heidi, Horst, Theo und selbstverständlich Walter. Es bot sich ein unvergessliches Gipfelpanorama, jetzt auch mit Matterhorn, Mont Blanc, dem Breit- und Weisshorn, ja bis ins Berner Oberland mit Aletschgletscher und Finsteraarhorn konnte man blicken.

Am Donnerstag fühlte sich Zermatt nach den schönen Bergtouren schon fast nach Großstadt an, trotz vieler idyllischer Winkel. Alle waren sehr berührt von der Einkehr auf dem Kirchhof, wo Bergsteiger aus allen Länder der Welt und Schweizer Bergführer nach ihrem Bergtod ihre letzte Ruhe gefunden haben. Nebenan bestellte eine Ordensfrau in ihrer Tracht ihr Gemüsegärtchen. Nach dem Rundgang durch Zermatt fuhren wir mit der Bergbahn zur Sunnegga, von dort ein relativ bescheidener Gang zum Stellisee mit Rast und Blick zum Matterhorn. Vereinzelt zeigte sich mal ein Edelweiß und verschiedene Enzianarten. Nach einem Abstecher zum Grindjisee, Kaffeerast in Findeln im Berglokal „Paradies“ im Angesicht des Matterhorns ging es zurück nach Täsch zu unsere Autos.

Freitag, der letzte Tag! Von Saas Fee aus ging es zu Fuß an den mächtigen Gletschermoränen entlang– die sich freilich vor dem Hintergrund der Bergriesen wie Kinderkram ausnehmen – zum Spielboden. Kurz vor der Bergstation befindet sich eine große Murmeltierkolonie. Die gut genährten Tiere sind so freundlich und schleppen sich zu unseren Karotten und vor unsere Kameras. Nach der Murmeltierfütterung nahmen auch wir unsere Rucksackverpflegung ein, fuhren zu Tal und gleich wieder zu Berg auf den Hannig, um die letzten Panoramablicke zu genießen.

Die Hauswirtin, Frau Anthamatten, verabschiedete uns am Samstag herzlich und wunderte sich, dass wir ohne Ruhetag ausgekommen waren, bei dem tollen Wetter und der phantastischen Bergwelt wäre ein Ruhetag aber auch ein Frevel gewesen. Zurück gings genau so glatt wie hin; Walter fuhr uns noch zum Thuner See, nach Oberhofen mit Schloss und seinem wunderbaren Park. Danach in die Stadt Thun selbst. Auch hier wie am ganzen Thuner See herrscht ein südländisches Flair an der Aare, dem bunten Markttreiben einschließlich Straßenmusik, überragt von der Burg mit dem bei uns in seiner Art ungewohnten Turm (Donjon). 

Wie die ganze Woche schon, wurden wir auch am letzten Tag von der Sonne verwöhnt. Die Abschlussrunde war wieder in Achern bei Flammkuchen und wunderbarem Wein. 

Wir dankten Walter nochmals für seine hervorragende Organisation und seinen unermüdlichen Einsatz und fühlten uns glücklich im Rückblick auf die Tage in den Bergen in unbeschwerter und herzlicher Gemeinschaft.

Hans Schlabing

Auf Radtour an der Ostsee 2013

Entlang an Bodden, Kreidefelsen und Backsteingotik vom 03.07.2013 bis 13.07.2013

Die Anspannung der letzten Tage weicht, wir sitzen bequem im Zug und fahren, die Räder gut verstaut, quer durch Deutschland. 
Wir, eine Gruppe von der DAV- Sektion Weinheim, die per Zug von Weinheim, umsteigend in Heidelberg und dann am Rhein entlang über Köln, durch den Ruhrpott nach Bremen und weiter über Hamburg, Schwerin bis nach Stralsund fuhren.
Der Regen, wie gewohnt aus letzter Zeit, hat uns bis nach Köln begleitet, danach gab es nur noch Sonne pur. Im Younior-Hotel in Stralsund, ein Jugendherbergsersatz, fanden wir für 2 Nächte Unterkunft mit HP-Versorgung. Noch am Abend waren die ersten Schnupperschritte ins Zentrum fällig. 

Nach einem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen konnte die Besichtigung von Stralsund beginnen. Der Backsteingotik der Hansestadt galt unser Interesse. Besonders reizvoll ist natürlich das Rathaus aus dem 13. Jh. mit seiner Blendfassade. Ein Profanbau, der – nicht nur in der Hansezeit – das Aushängeschild der Stadt war, sondern immer noch ist. War der Bau am Anfang der Geschichte Sitz des Rates, die Gerichtsbarkeit, eine Tuchhalle im Untergeschoss, und im Erdgeschoss kleine Verkaufsläden, so sind heute das Rathaus und diverse Geschäfte zu erwähnen. Gleich dahinter steht die Nikolaikirche, die älteste der drei Kirchen aus dem 14. Jh.. Dem heilige Nikolaus (von Myra) Schutzpatron dieser 3-schiffigen Basilika und auch Schutzpatron der Seefahrer ist diese Kirche geweiht. Die Marienkirche, als größte Pfarrkirche bekannt, stammt in der heutigen Form aus dem 14. Jh. und stellt mit dem 104m hohen Glockenturm die Silhouette von Stralsund dar. Von ihm, ersteigt man die 366 Stufen, liegt die Stadt zu Füßen und man stellt die Inselcharakteristik fest. Der Blick auf Altstadt, unweit die neue Autotrasse nach Rügen, die Schiffswerft und die vielen kleinen Bodden und Teiche, die Stralsund umgeben, sind Anlass wahrer Begeisterung. Zu erwähnen seien noch die vielen Kaufmannshäuser in Backsteingotik, ein Zeichen früheren Reichtums, die heute fast alle in gut renoviertem Zustand sind. Dazwischen gibt es noch einige verkommene und verlassene Gebäude zu sehen – auch das gehört zum heutigen Stadtbild.

Mit einer 3-stündigen Schifffahrt von Stralsund über Vitte auf Hiddensee nach Schaprode auf Rügen begann der 1. Radeltag.
Auf See war es interessant, wie sich der ganze Schiffsverkehr in den mit roten und grünen Fähnchen abgesteckten Fahrrinnen bewegt. Über Bergen, zentral auf Rügen gelegen und auch auf einem Berg (Hügel) gelegen, fuhren wir zur längsten Jugendherberge der Welt, nach Prora, um für 2 Tage zu bleiben. Die Jugendherberge ist vor 2 Jahren in den nördlichsten Teil des Kolosses von Prora eingezogen. Die Gebäude wurde 1936 unter den Nationalsozialisten erbaut und stellt auf 4,5 Km Länge mit kleinen Unterbrechungen ein riesen Komplex dar. Der nur 100m weit entfernte Strand zur Ostsee machte uns noch am Abend neugierig und lud zum kurzen Bad ein.
Ein Bilderbuchtag stellte sich zum Wandertag ein. Der Nationalpark Jasmund, der sich von Sassnitz zum Königsstuhl erstreckt, und der mit 118m die höchste Erhebung auf den Kreidefelsen ist, war das Ziel. Per Rad wurde Sassnitz erreicht, dann ging es zu Fuß sowohl am Ufer der Ostsee entlang, als auch im Buchenwald über den Felsformationen. Großartig die Blicke zur Ostsee und auf die Felsformationen, die bis zur Aussichtskanzel Königsstuhl reichten. Der Abend klang mit einem Besuch im naheliegenden Ostseebad Binz aus.

Auch der folgende Tag gehört zu den Highlights dieser Ostsee-Radel-Woche. Von Prora über Binz zum Jagdschloss Garnitz, weiter über Sellin zur Südküste der Insel Rügen war der erste Teil. Nahe am Ufer, auf verschlungenen Wegen, führt dieser Ostsee-Radweg weiter über Lauterbach, Putbus, zur Glewitzer Fähre, die von April bis Oktober die Verbindung zum Festland herstellt. Die letzten 20km auf Kopfsteinpflaster waren noch zu überwinden, ehe Greifswald erreicht wurde.

Die Altstadt von Greifswald war Ziel des nächsten Vormittags. Ein Rundgang vom Marktplatz mit dem „Roten Rathaus“ aus dem 13. Jh., das ursprünglich als Kaufhaus gebaut wurde, daneben die Ratsapotheke , die ihren neogotischen Umbau im Jahre 1880 erfahren hat, dann die repräsentativen gotischen Giebelhäuser gehören zur Marktplatzidylle. Hinter dem Rathaus befindet sich der neugestaltete Fischmarkt mit interessanten Skulpturen am Fischerbrunnen. Es folgten der Dom St. Nicolai, ebenfalls ein Backsteingebäude aus dem 13. Jh., das Rubenowdenkmal, das 1856 zur 400-Jahr-Feier der Uni aufgestellt wurde und die Uni-Gebäuden mit herrlichem Innenhof. Am Nachmittag erreichten wir Peenemünde auf Usedom mit seinem Historisch-Technischen Museum, das Einblick in die deutsche Geschichte mit dem Bau der A4-Rakete gab.

Die Seebäder von Zinnowitz über Bansin, Heringsdorf, Ahlbeck bis Swinemünde in Polen war Ziel des folgenden Tages.
Schöne Kuranlagen, altehrwürdige Häuser aus der Kaiserzeit, in diesen sich der Hochadel einfand, die Seebrücken, die weit in die Ostsee reichen, und das bei schönstem Sonnenschein, sind unvergessliche Momente. Der Ostsee-Radweg, der zu diesen Orten führt, geht meist durch Wälder die zwar gut zu befahren sind, aber auch bis zu 16% Steigung/Gefälle aufweisen. Hier waren wir schon gefordert.

Mit der Bahn ging es am nächsten Tag wieder zurück nach Stralsund um dann per Rad weiter auf dem Ostsee-Radweg nach Westen zu fahren. Über Klausen führt der Weg nach Barhöft mit seinem 38m über dem Meer hohen Aussichtsturm. In der DDR-Zeit, 1986 gebaut, diente er zur Überwachung der damaligen Grenze, heute ist er der Allgemeinheit zugänglich und bietet prächtige Blicke nach Hiddensee, Stralsund und in die Barther- Boddeneinfahrt. Zwei Nächte verweilten wir in der JH Barth, der ein größeres Gestüt angeschlossen ist und neben Reitkursen auch therapeutischen Zwecken dient.

Am vorletzten Tag war eine Rundtour angesagt, die nach Zingst, Prerow, Wiek am Darss und Born führte, wo der Ostseestrand bzw. die Bodden im Mittelpunkt standen. Die Türen der alten Kapitänshäuser in Prerow, die reedgedeckten Häuser und kleine Kuranlagen waren zu besichtigen. Ein herrlicher Sonnenuntergang auf Zingst, war das Abschiedsgeschenk, ehe wieder die JH. in Barth erreicht wurde.

Am letzten Tag waren nochmals 75 Km nach Rostock zu radeln. Eine Zwischenstärkung in Ribnitz bescherte uns nochmals Fischbrötchen in allen Variationen.
Rostock, die 3. Hansestadt, die noch am Abend besucht wurde, rundete mit dem schönen Stadtzentrum unsere Radtour ab, ehe es samstags per Zug wieder nach Hause ging. Eine unvergessliche Radtour an die Ostsee mit vielen Eindrücken wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Walter Hebling



Sonntagswanderung (06/2013)

– mit Walter Risse, 16.06.2013

Einmal im Jahr gehen die Sonntagswanderer ins Nachbarland Frankreich. Das nordoestliche Lothringen bei Bitche war unser Ziel. Trotz des etwas weiteren Anfahrtsweges trafen sich 14 Sektionsmitglieder um bei Stuerzelbronn eine Rundwanderung zu unternehmen. Unser Wanderleiter Walter hatte uns eine Route um sein Ferienhaus in Stuerzelbronn angeboten. Die Fahrt ging ueber Kaiserslautern, Pirmasens und Bitche mit Ausblick auf die Zitadelle.
Ein Rundweg von 12 km in den einsamen Wäldern der Nordvogesen durch die Rotsandsteinformationen wurde unternommen. Eine Rast wurde am schattigen Brunnenplatz gehalten. Wir stellten fest, das es hier Pflanzen gibt, die wir in unserer Gegend schon lange nicht mehr gesehen haben.
Am Ende der Wanderung wurden wit von Walter in einem Ferienhaus bestens kulinarisch versorgt. Wir dankten der Fam. Risse für die schöne Tour und die leckere Bewirtung.
Der größere Teil der Gruppe nahm den Rückweg über Wissembourg. Es war noch hell, dass Wetter war gut, also machten wir noch einen Stadtrundgang durch das hübsche elsässische Städtchen Weissenburg.
Auf dem Heimweg waren wir uns einig, das wir nächstes Jahr wieder in diese Gegend moechten.

Roland Berger

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Sonntagswanderung (05/2013)

– mit Ursula Herrmann, 05.05.2013

Diesmal trafen sich 22 Wanderer bei schönem, sonnigen Wetter in Weinheim und in Langenthal das Ulfenbachtal zu erkunden. Los ging es an der Krone in Langenthal in westlicher Richtung an den Bannholzbuckel. Über die Wolfsgrube – an dieser großen Waldkreuzung gehen 10 Wege ab – folgten wir dem Hauptwanderweg HW 15 mit Aussichten nach Rothenberg und zum Katzenbuckel (Main-Stromberg-Weg über das Greiner Eck, Irrwälder bis zum Rastplatz Kreuzschlag (397,8 hm). Hier wurde auf einer schönen Waldlichtung auf dem Grillplatz Mittagsrast gehalten. Weiter ging es dann in das gemeindefreie Gebiet Michelbuch. Dies ist ein Niemandsland – das kommt daher das dieser Ort aufgrund eines besonderen Staatsvertrages zwischen dem GHZ Baden und Hessen ausgespart blieb. Der Vertrag besagt, dass die Gemarkung von Michelbuch von rund 485 ha Gr��e nur unter bestimmten Auflagen einer Gemeinde zugeordnet werden darf, die bis heute niemand bereit war, zu erfüllen. Michelbuch ist die kleinste Gemeinde Deutschlands. Kein Landrat, kein Bürgermeister und kein Gemeinderat besitzen hier Zuständigkeiten. Man zahlt keine Steuern, hat keine Rechte und Pflichten, darf aber auch nicht wählen.
Der nächste Haltepunkt war das „Rote Bild“ – ein Bildstock aus dem Jahr 1524 mit dem vermutlich Bischofstab auf der einen Seite und dem Wappen von Hirschhorn auf der anderen Seite – um diesen Bildstock gibt es 2 Sagen.
Ueber das Sommerllindental ging es dann zurueck nach Langenthal – beim Abschluss im Gasthaus zur Krone auf der Freiterrasse wurde Ursula Herrmann für schöne Tour gedankt.
19 Kilometer – 400 Höhenmeter wurden bewältigt.

Roland Berger

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Sonntagswandern (04/2013)

– mit Richard May, 21.04.2013

Über 30 Wanderer trafen sich am OEG Bahnhof Weinheim und in Grosssachsen Süd um an der Frühlingswanderung von Richard May teilzunehmen. Vorbei an blühenden Obstbäumen wurde durch die Weinberge hinauf ins „Odenwälder Vorgebirge“ gewandert. Am Aussichtpunkt „Steinerne Kanzel“ hatte man Blicke bis in die Rheinebene. Ein bedeutender regionaler Dichter hat hier an einem Baum verewigt: Hier an dieser steinernen Kanzel schau ich hinab von sonniger Höh – und es ist jedesmal ein Wunder wenn am Abend die Pfälzer Berge erglühen.
Über den Leich(t)weg Richtung Osten wurde dann am Sommerferienlager kurze Pause gemacht. Die meisten Wanderer erklommen auch noch die Hohe Waid – den Mount Everest von Hausen. 455,1 Höhenmeter mit Gipfelkreuz. Hier stand zu lesen – Meist sind es die kleinen Sachen, die uns im Alltag glücklich machen.
Schanzenköpfle in der Nähe der ehem. Hirschburg war das nächste Ziel. Nach der Mittagsrast ging es dann zum Steinbruch am Hermannnsgrund. Hier wurde der gewonnene Felsspat in der Steinzeugfabrik Friedrichsfeld zu Keramikglasuren weiterverarbeitet.
Durch die Spatschlucht – ein Hohlweg mit sehr hohen Wänden – seit 1937 Naturdenkmal – wurde Baryt abgebaut. Die benötigte man zur Herstellung weisser Farbe.
Ueber den Lehrpfad ging es steil hinab. Das Gasthaus Scheid in der Talstrasse war unser Ziel fuer die Schlusseinkehr.
Wir dankten Richard May und seiner Familie fuer die schoene, informative Sonntagstour.
Nebenbei wurden an diesem Tag 760 Hoehenmeter und 18 Kilometer bewältigt.

Roland Berger

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