Skitourenausbildung im Allgäu

Skitour ins Kleinwalsertal – Vorbereitung für Größeres

Ursprünglich waren über das 1. März-Wochenende zwei Skitouren in den Tannheimer Bergen geplant, welche allerdings aus Ermangelung des „weißen Goldes“ wegen kurzfristig ins Sellrain verlegt wurden. Jedoch wollte auch hier Fortuna nicht mit uns sein und so musste es kommen wie es kam: mehrere Teilnehmer hatten krankheitsbedingt absagt und so wurde abermals umgeplant; und so fanden die „letzten verbliebenen Mohikaner“ in Fischen im Allgäu eine gemütliche Bleibe um zwei schöne Skitouren im Baader Gebiet zu gehen.

Ziel der Ausfahrt war es, die Teilnehmer für die kommende Mini-Skidurchquerung in der Silvretta „Skitour ‚learning by doing‘“ Mitte April menschlich und skitechnisch kennenzulernen. So fiel die Wahl für den Samstag auf die Überschreitung des Karlstor und am Sonntag auf die Überschreitung des Hohen Ifen – beides durchaus anspruchsvolle Ziele. Wohingegen sich der Plan einer Überschreitung des Karlstors ohne Wenn und Aber in die Tat umsetzen lies, so zeigte uns Petrus beim Hohen Ifen abermals wer Chef im Ring ist; Föhnsturm in der Höhe mit unangenehmer Schneebeschaffenheit vereitelten leider auch dieses Ziel. Auch wenn es den ein oder anderen schmerzte, so viel die Wahl auf den Hählekopf im Schwarzwassertal mit Abfahrt zur Schwarzwasserhütte. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte, denn der Kaiserschmarren war wirklich Weltklasse 😋

Wer Lust hat, an der erwähnten Silvrettadurchquerung vom 10.-14.04. teilzunehmen, kann sich direkt an Alex Ludwig wenden, es sind noch Plätze frei.

Kletterabteilung gegründet

Reiner Zimmermann, Tina Ducati, Kerstin Dreier
Reiner Zimmermann (ehemaliger Leiter der aufgelösten KAGru), Tina Ducati und Kerstin Dreier (Leiterinnen der neuen Kletterabteilung)

Am 07. März fand die Gründungsversammlung der neuen Kletterabteilung unserer Sektion statt. Nach mehreren Arbeitstreffen , die offen für alle Sektionsmitglieder waren und jeweils mehr als 20 Teilnehmer*innen hatten, wurde die Gründung mit Zustimmung des Sektionsvorstandes vollzogen und im nächsten Schritt kann die Gruppe bei der Mitgliederversammlung im März bestätigt werden.

Warum eigentlich eine Kletterabteilung? Es gab ja seit mehr als 25 Jahren die so genannte „KAGru“, also die Kletter- und Alpinistikgruppe, die sich um den Kletterbetrieb kümmerte, aber hauptsächlich zu dem Zweck existierte, für die aktiven Bergsportler*innen der Sektion Zuschüsse vom Badischen Sportbund Nord (BSBN) erhalten zu können. Diese Notwendigkeit ist wegen Änderungen in der Mitgliedschaft der Sektion im BSBN nicht mehr gegeben, und weil 2023 mit der Eröffnung des neuen Kletterturms festgestellt wurde, dass mit der höheren Besucherzahl und dem vielfachen Organisationsaufwand für die neue Kletterananlage der Kletterbetrieb neu organisiert werden muss, war eine Ablösung der mittlerweile obsoleten „KAGru“ durch eine neue Struktur die logische Konsequenz.

Die neue Kletterabteilung wird von Tina Ducati und Kerstin Dreier geleitet, die von der Versammlung einstimmig gewählt wurden. Reiner Zimmermann, der die KAGRu in den vergangenen Jahren geleitet hatte, bleibt dem Kletterbetrieb erhalten und übernimmt in der neuen Kletterabteilung wie bisher die Organisation der drei großen Feste Anklettern, Sommer-/Sonnwendfest und Abklettern. Vielen Dank für alles, Reiner!

Die Seiten der Kletter- und Alpinistikgruppe werden in nächster Zeit überarbeitet und umbenannt. Dort könnt ihr dann auch die Struktur der neuen Kletterabteilung sehen, mit allen Funktionen und Teamleitungen, die den Kletterbetrieb für euch weiterhin ehrenamtlich am Laufen halten.

Einen großen Dank an alle, die bei der Vorbereitung der Abteilungsgründung tatkräftig durch ihre Ideen und Diskussionsbeiträge geholfen haben.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit, und wünschen Kerstin und Tina viel Spaß und Erfolg mit ihrer neuen Aufgabe.

Wissen, was zu tun ist: Große Notfallübung

Am Samstag, den 24.2.2024 organisierten unsere Sektionsmitglieder Uli Eisenhofer und Dietrich Hinkeldey ein umfangreiches Notfallszenario. Über 20 Beteiligte, zum Teil auch aus den benachbarten Sektionen, wurden in ihre verschiedenen Aufgabenbereiche eingewiesen.

Das Szenario: Eine Bergtourengruppe will in einen Klettersteig einsteigen und gerät dabei in einen Felssturz. Viele Gesteinsbrocken stürzen herab und treffen vier der zehn Gruppenmitglieder. Während einige mitten im Klettersteig heftig getroffen werden, erwischt es andere noch vor dem Einstieg. Eine schwierige Situation, denn man muss schnell aus der Steinschlagzone raus, aber mitten im Klettersteig mit einem an Schulter und Thorax verletzten Kletterer geht das nicht. So wird die Gruppe getrennt.

Wen muss ich nun verständigen? Wie verständige ich die Bergrettung? Wie die heimische Sektion? Alles das wurde realistisch durchgespielt. Mit einer gewissen Routine – am Vorabend wurde die Erste Hilfe am Berg theoretisch besprochen – wurden alle Verletzten gut versorgt und temperaturerhaltend gelagert und auch der verletzte Kletterer in der Wand sicher abgeseilt. Nach gut einer Stunde war das Szenario am Ende und man kehrte in die Vereinshütte zurück zum Nachgespräch – was lief gut? Was könnte man besser machen? Ein intensiver Vormittag fand seinen Abschluss mit einem gemeinsamen Mittagessen ausgegeben von der  „Hüttenwirtin“. Ein herzliches Dankeschön für das große Engagement an alle Beteiligten. 

Waldputz an der Burg Windeck

Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) Weinheim entfernen Müll rund um die Burgruine Windeck

Die Burgruine Windeck ist bekanntlich ein beliebtes Ausflugsziel in Weinheim. Einfach herrlich der Blick über die Festungsmauer zur Altstadt und über die Rheinebene bis hin zu den Pfälzer Bergen. Und für Kinder nicht zu vergessen die Bilder und Skulpturen, die beim Aufstieg zur Burg die Geschichte über den „Grüffelo“ erzählen.
Wenn man sich aber über die Festungsmauer lehnte und hinabschaute, entdeckte man die Spuren, die Ausflügler hinterlassen: Flaschen, Getränkedosen, Fast-Food-Verpackungen, Pizzakartons, Behälter von Leuchtraketen und Böllern, Schuhe, Kleidungsstücke bis hin zu Corona-Masken, alles Spuren gedankenloser Ausflügler.
Wie schon in den vergangenen Jahren war dies auch diesmal der Grund, weshalb die Sektion Weinheim des Alpenvereins am vergangenen Samstag zu einem Waldputz aufrief.
Und es kamen gut 20 Personen, von jung bis alt, Frauen und Männer, stark motiviert und nicht zuletzt fit genug, um sich in dem schwierigen Gelände zu bewegen. Zum Glück hatte das Wetter mitgespielt und den Regen der vergangenen Tage gestoppt. Aber die Böden waren stark durchweicht und besonders im steil abfallenden Gelände zwischen Mauer und Zustiegsweg waren Seile hilfreich, um ein Abrutschen zu verhindern und die Aufstiege zu erleichtern. Gerade im Hangbereich nämlich lag viel Müll, noch dazu oft zugewachsen von Dornen- und Brombeerhecken und nur erreichbar, wenn man sich den Weg mittels Gartenschere freischnitt. Klar, dass da auch der eine oder andere Kratzer Spuren auf der Haut hinterließ, auch wenn die Hände in Handschuhen steckten.
Nach knapp 11/4 Stunden war die Arbeit erledigt und ein Rundgang um die Burg bewies, dass kein einziges Müllteil, vergessen worden war. Die Mühen hatten sich also gelohnt und zahlreiche Müllsäcke, darunter auch ein Computerbildschirm, wurden auf dem Parkplatz für die städtische Müllabfuhr bereitgestellt. Diese 11/4Stunden ergeben bei 20 Personen 25 Stunden, also für einen Arbeiter etwa drei Arbeitstage.
Als Belohnung für die fleißigen Müllsammler folgte ein gemeinsames Mittagessen in der gemütlichen Hütte auf dem Vereinsgelände an der „Jakobswand“.

Hans Henninger

Upcyclingworkshop

Was kann man eigentlich alles aus alten Klettermaterialien machen?

Anfang Dezember haben Myriam und Kerstin einen Upcyclingworkshop auf unserem Gelände durchgeführt. Mymi, die leidenschaftlich gerne Neues aus alten Materialien macht, hat die Hütte in eine Bastelstube umgewandelt. Die 16 Teilnehmer*innen waren hochmotiviert, haben sich inspirieren lassen und auch selbst tolle Ideen und Materialien mitgebracht. Entstanden sind u.a. Körbe, Untersetzer, Armbänder, eine Sofadecke und Fußmatten aus alten Kletterseilen. Es wurden ca. 80m Seil entkernt, wobei ca. 1km Seilkern zutage kam – hat jemand gute Ideen, was wir daraus machen können? Außerdem wurden alte Schnallen von Klettergurten und Gurte zu einem Rucksack verbaut und noch vieles mehr!

Neben dem klassischen Upcycling gab es auch die Möglichkeit, Nistkästen zusammenzubauen und zu bemalen, die nun auf dem Gelände verteilt werden. Julian Knapp hatte Holz für fünf Kästen vorbereitet. Herzlichen Dank dafür.

Die Jugendgruppe, die bereits die Nacht gemeinsam in der Boulderhalle verbracht hatte, hat uns alle dann mittags mit einem leckeren Wirsing-Tomaten-Auflauf verwöhnt. Toll!

Das war ein toller, inspirierender Tag, der unbedingt wiederholt werden soll!

Halls & Walls: Besuch der Fachmesse für Klettersport

Eine kleine Delegation unserer Sektion war auf der Fachmesse „Halls & Walls“ in Friedrichshafen! Mit fünf nagelneuen Volumen für unseren Kletterturm im Gepäck sind die drei vom Bodensee zurückgekommen, wo sie sich für euch die neuesten Klettergriffe aus aller Welt angeschaut haben und die neuen Sicherungsgeräte Neox von Petzl und das Pinch von Edelrid testen durften. Bei interessanten Fachvorträgen zum aktuellen Stand beim Routenbau an Kletteranlagen wurden Anregungen für unser Kletterzentrum mitgenommen, und nicht zuletzt gab es ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus dem Kletterturmprojekt.

Dem Regen getrotzt

Klettern mit Regenschirm
Bei schönem Wetter kann ja Jede*r…

Zum Glück hat unser neuer Kletterturm ein Dach, welches das Klettern auch bei leichtem Regen ermöglicht. So konnten die unerschrockenen Besucher*innen beim traditionellen Abklettern zum offiziellen Saisonende am 29.10. wenigstens ein paar Routen ausprobieren. Aber nach einer längeren Regenpause trauten sich sogar einige in den Klettersteig.

Klettern unter dem Überhang
Unter dem Überhang war’s noch trockener

Auch wenn das Wetter uns nicht so freundlich gesonnen war wie meistens in den vergangenen Jahren, fanden dennoch viele Mitglieder und Besucher den Weg ins DAV Kletterzentrum Weinheim.

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, beim Vorsitzenden der Kletter- und Alpinistikgruppe Reiner Zimmermann sowie den Kuchenspender*innen für die Organisation des Festes.

In diesem Jahr wollen wir übrigens auch nach dem Ende der offiziellen Saison bei gutem Wetter das Kletterzentrum (überwiegend an den Wochenenden) öffnen. Hierzu bitte immer aktuell auf der Startseite der Sektionswebseite nachschauen. Gegebenenfalls können die Öffnungszeiten abweichen, oder es kann wegen Wartungs- und Schulungsbetrieb zu Einschränkungen der Klettermöglichkeiten kommen.

Das Buch über die Pfalz

Während bei uns am 17. Juni das Sommerfest mit Einweihung des Kletterturms stattfand, stellte zeitgleich unser Mitglied Alex Wenner seinen Bildband mit atemberaubenden Fotos und spannenden Hintergründen zur Klettergeschichte der Südpfalz am Bärenbrunnerhof vor. Beide Veranstaltungen waren ein Erfolg, und während ihr nun schon seit Pfingsten am Turm klettern könnt, empfiehlt sich das Buch rund zwei Monate vor Heiligabend als Weihnachtsgeschenk für kletterbegeisterte Freund*innen.

Ein Interview hat Alex auch gegeben, das könnt ihr hier abrufen:
Zum Beitrag der SWR Landesschau

Das Buch kann z.B. direkt beim Panico-Verlag bestellt werden.

Klimabilanz 2022 der Sektion Weinheim

 
 

Danke, danke, danke!

Nur 9 Tage, dann isch over

… nur noch 9 Tage in diesem Jahr, dann geht mit dem Abklettern am 29. Oktober eine spannende und ereignisreiche Saison dem vorläufigen Ende zu.

Damit bleiben auch nur noch 9 Tage Zeit um euch, den vielen Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Einsätzen bis dahin zu danken und die Saison zusammenzufassen.

Wir alle haben noch in Erinnerung, wie wir es mit vielen Arbeitseinsätze geschafft haben, das Sektionsgelände mit einem neuen Kletterturm zu eröffnen, um anschließend mit gleichem Schwung und großer Energie in eine neue Saison mit vielen Rekorden zu starten.

Im Gegensatz zum letzten Jahr 2022, als am 28.03. eröffnet und am 23.10. geschlossen wurde, war der erste Tag für alle in diesem Jahr der 28. Mai, also mehr als 2 Monate später.

In dieser Zeit haben wir 102 Tage den Kletterbetrieb angeboten und mussten davon an nur 4 Tagen wetterbedingt schließen bzw. geschlossen halten. Bis heute wurde kein Tag aus dem Grund geschlossen, dass wir keinen Ordnungsdienst oder keine Helfer für den Kletterbetrieb hatten.

Gleichzeitig haben wir zusätzlich die Öffnungsstunden an den Wochenende und Feiertagen auf 7 statt 4 Stunden ausgeweitet und alle Wochenend- / Feiertagsschichten statt alleine mit mindestens 2 gar bis zu 4 Ordnungsdienstkräften belegt. Ab dem 27. Juli haben wir sogar die Schichten unter der Woche personell verdoppelt.

All das war einem sprunghaften Interesse am Klettern im DAV Kletterzentrum Weinheim geschuldet. Trotz der um zwei Monate später begonnenen Saison hatten wir mit 3.538 (Stand 08.10.) im Vergleich zum Vorjahr (2.565 Besucher) weit über 1.000 Besucher mehr zu bewältigen. Stand heute werden bis zum Abklettern die 3.600er-Marke auch noch deutlich knacken.

Es war eine Saison der Superlative, denn die obigen Zahlen beinhalten Besucherströme in nie da gewesener Menge. Der Tagesrekord lag bei 89 Besuchern und selbst am schlechtest besuchten Tag, einem verregneten Samstag, waren es immer noch 18.

Selbstverständlich hat sich dadurch auch das Kletterverhalten in Summe sehr geändert. Der neue Kletterturm war der große Magnet, gefolgt von den Klettersteigen, nachgelassen haben die Mehrseillängen oder das Klettern an der Sonnenplatte. An Wochenenden und auch teilweise unter der Woche hatten wir einen Besucherschnitt von über 60. Manchmal musste man am Kletterturm Schlange stehen, bis die Wunschroute wieder frei wurde.

Ohne euch wäre das alles nicht so möglich gewesen. Deshalb geht unser Dank euch, die vielen Helfenden bei den Wandeinsätzen, an unseren Hüttenwart für die Pflege des Geländes, die Versorgung mit Getränken und die Entsorgung des Mülls, an unsere Naturschutzgruppe, die einen bunten mediterranen Garten im Eingangsbereich geschaffen hat und das seit der Neuanlage toll gepflegte Alpinum das vielen Gästen immer wieder ein Halt abverlangt um die Pflanzenwelt zu bestaunen.

Namentlich gehts nun an euch, unsere Ordnungsdienste, die den Kletterbetrieb erst dadurch ermöglichen, weil sie in ihrer Freizeit den Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung stehen, immer ruhig und gelassen bleiben, auch wenn in spannenden Situationen der ein oder die andere „gerettet“ werden musste. Sie gehen mit Kindern und Anfängern durch die Klettersteige und bekommen dafür als besonderen Dank das Lächeln, die Freude und die Dankbarkeit der Besucherinnen und Besucher des DAV Kletterzentrums Weinheim..

Ich danke ganz besonders Kerstin Dreier, die mir eine wahnsinnig motivierte OD Truppe übergeben und sich anschließend noch in vielen Aus- und Weiterbildungsthemen eingebracht hat. Ich bedanke mich auch nochmal bei Klaus Wohnsiedler für seine vielen Stunden, die er für die Ausbildung der OD’ler in Rettungstechniken investiert hat und damit vielen neuen in der Truppe Sorgen und Ängste genommen hat.

Dank auch an Reiner Zimmermann, der viel im Hintergrund organisiert hat, still, unauffällig und ohne großes Aufsehen.

Zum Schluss Danke an euch, die OD’ler, an Diether mit 23 Einsätzen, gefolgt von Joseph und Arnold mit jeweils 9 und Elke mit 8. Anschließend wird es eng, deshalb (ohne besondere Reihenfolge) danke ich und die 3.538 anderen, an David, Julian, Christian, an die Teams Pluschke, Ducati und Matheis, an Matthias, Frauke, Kerstin, Walter, Anke und Michael, Susanne, Ute, Marek, Helmut, Danny und Günther, Andreas, Bernd, Roland, Diana, Jenny, Britta und Alexander, an Reiner, Astrid und Randolf, Paul, Michael und Conni.

Über 3.600 Besucher und ich sind froh, dass es euch gibt.

Herzlichen Dank in Namen des Vorstands, der KAGRU und der Kletterorga!
Wolfgang Engelter

PS: Bei Veröffentlichung dieses Beitrages hat der Vorstand zwischenzeitlich die Regelung für ein Klettern an Samstagen bis zum Ende des Jahres am neuen Turm geschaffen. Diese wird nun zeitnah mit der KAGRU und der KletterOrga abgestimmt und umgesetzt. Schaut einfach auf die Homepage, dort sind alle Öffnungstage frühzeitig eingetragen.

Über Winter werden wir auch nicht faul sein, bereits ab November werden neue Routen für den Turm geplant und geschraubt. Wir freuen uns auch darauf.