Unterwegs im Modau- und Fischbachtal: Tourenbericht Monatswanderung April 2025

In eine von Weinheim aus eher unbekannte Ecke führte uns Dieter Schütz am 13. April zur Monatswanderung, nämlich in Richtung Altscheuer und Lichtenberg, auf den Höhenweg zwischen Modautal und Fischbachtal.

14 Wanderer, Dieter eingeschlossen, trafen sich in Brandau im Modautal auf dem Wanderparkplatz Lohberg am Friedhof, von dort ging es gleich in das Tal des Johannesbaches. Noch nie gehört?

Mir ging es auch so, zumal das Gewässer dann bei Rodau seinen Namen tauscht in „Rodauer Bach“ … In der schönen Talaue liegen die Dörfer Webern und Klein- Bieberau, nach einem kleinen Buckel und etwa 1,5 Stunden nach Aufbruch tauchte dann zur Einkehr der Hottenbacher Hof auf, sehr empfehlenswert mit seinen Forellen, seinem Kochkäse etc.

Nicht genug mit dieser gelungenen Mittagsrast bot dann Elisabeth gleich um die Ecke aus Anlass ihres vortägigen Geburtstages Likör und Schokolade an; diesem Nachtisch wurde dann auch gut zugesprochen.

„Endlich bergauf“ hieß es jetzt, nämlich auf die Altscheuer, mit 376 Metern über Null, hier schon ein respektabler schweißtreibender Berg. Auf diesem befindet sich, schon geläufiger, die Heuneburg, ein historischer Ringwall, dessen Entstehung noch immer im Dunkeln liegt und wohl auch nie zu klären sein wird. Inzwischen wird der Bau den Alemannen nach dem Zurückweichen der Römer zugeordnet, noch vor dem Zerfall des Imperiums.

Dann warfen wir in Verlängerung des Höhenweges noch einen Seitenblick auf das Schloss Lichtenberg. Dieter hatte eine Überraschung für uns, nämlich eine kurze Fahrt mit dem Bus, der im Fischbachtal nach Lützelbach ging, was auch perfekt abgepasst war. Dort angekommen, entdeckten scharfe Augen und geschulte Blicke noch ein unwiderstehliches Odenwald-Café Hofmann. Die Geister waren willig, das Fleisch schwach und das Ende absehbar … Jedenfalls ging es für alle früher oder später von Lützelbach aus wieder nach Brandau zurück, nach einer schönen und abwechslungsreichen Wanderung.

Länge der Strecke: 14 km, Gesamtanstieg 350 hm, Gesamtabstieg 550 hm.

Die Wandrerinnen und Wanderer dankten Dieter für die Organisation und die Führung.

HS 14.04.2025

Sonntagswanderung am 25.05.2025

Die Wandergruppe der Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins lädt ein zu ihrer Monatswanderung am Sonntag, den 25.05.2025.

Rund um Lautertal-Schannenbach

Schannenbach – weiter Richtung Reichenbach – vorbei am Hohenstein – Schannenbach

Wanderführung: Richard Rothermel, Tel. 06207 20 31 562

Gäste sind sehr herzlich willkommen. Festes Schuhwerk ist nötig, Wanderstöcke vorteilhaft.

Länge ca. 18 km, 530 Höhenmeter.

Erster Treffpunkt um 9:00 Uhr, Parkplatz Denn’s Biomarkt, gegenüber dem Alten OEG-Bahnhof, Weinheim. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Zweiter Treffpunkt um 09:45 Uhr, am Ortseingang von Schannenbach bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Anfahrt

Von Weinheim: die B38 bis Fürth und dann in Richtung Lautertal, Schlierbach, Seidenbach, Schannenbach.

Wanderstrecke:  Die Wanderung beginnt in Schannenbach, einem malerischen Ortsteil der Gemeinde Lautertal im Odenwald. Schannenbach liegt auf etwa 500 Metern Höhe und ist bekannt für das nahe Schannenbacher Moor.

Wir wandern in Richtung Reichenbach und gehen vorbei am Hohenstein, einem beeindruckenden Felsmassiv mit Aussicht auf die umliegende Landschaft.

Der 50 m lang und 17 m hohe Hohenstein ist ein imponierendes Naturdenkmal und besteht aus widerstandsfähigem Odenwald-Quarzit. Er wurde vom Deutschen Alpenverein als Kletterfelsen anerkannt.

Um seine Entstehung ranken sich zahlreiche Sagen.

Eine Sage erklärt die Entstehung des Hohensteins und des Felsenmeeres so:

Vor langer, langer Zeit warfen sich die zwei Riesen, Steinbeißer und Felshocker, aus reiner Langweile Gesteinsblöcke zu. Riese Felshocker stand am Felsberg und Riese Steinbeißer bei Hohenstein. Der Hohensteiner Riese soll mehr Wurfgeschosse gehabt haben und konnte deshalb auch mehr Felsen in Richtung Felsberg schleudern. So entstand das berühmte Felsenmeer. Die beiden Riesen liegen noch heute schlafend unter ihren Felsbrocken. Wenn man nachts an den Felsen lauscht, so kann man in der Tiefe ihr Schnarchen hören!

Unser Weg führt uns durch dichte Wälder und vorbei an Wiesen, was die Wanderung besonders abwechslungsreich macht. Nach den 18 km und 530 hm wieder in Schannenbach angekommen findet die Schlusseinkehr im Gasthaus zum Odenwald statt.

Neuer Gedenkort

An der Hans-Stumpf-Halle, die unsere Geschäftsstelle sowie den Boulderraum und die Küche für unsere Sektionsfeste beherbergt, wurde mit historischem Klettermaterial ein Ort geschaffen, um verstorbenen Ehrenmitgliedern zu gedenken.

Ernst Henning, der den Grundstein zur Schaffung unseres heutigen Vereinszentrums in der Birkenauer Talstraße legte, erhielt bereits im Frühjahr 2024 eine Gedenktafel an der kleinen Hütte am Zugangsweg. Diese zog nun an die neue Stelle um.

Mit der Gedenktafel für den im November 2024 verstorbenen Hans „Hennes“ Walter, der maßgeblich die Erschließung der Jakobswand zum Klettern vorangetrieben hatte, wurde nun ein weiteres Ehrenmitglied mit besonderen Verdiensten um die Sektion mit einer Erinnerungstafel bedacht.

An dieser Stelle und mit dem historischen Bergsportmaterial sind die Tafeln stets im Fokus der Mitglieder und Besucher*innen, die unser Gelände nutzen.

Pfälzer Gipfelbuchkassette beim DAV Weinheim

Gipfelbücher haben ein lange Tradition. Ursprünglich wurden nach einer erfolgreichen Besteigung oder Erstbegehung eines Gipfels in den Alpen, als Beweis Einträge handschriftlich auf kleinen Zetteln hinterlassen, die in Steinhaufen versteckt, in leeren Weinflaschen oder alten Butterbrotdosen zu finden waren. Gerne werden aber auch Anekdoten, Aufstiegs-Erlebnisse, das Wetter, aber zumindest der Name des Begehers, Name der Klettertour und Datum hinterlassen.


1903 kletterten die Mugler Brüder auf den Rödelstein bei Vorderweidenthal in der Pfalz, die Jung Brüder kletterten 1904 auf den Jungturm bei Annweiler und auf den Fladenstein bei Bundenthal. Von Anfang an war es üblich, dass ein kleiner Steinmann auf dem Gipfel gebaut wurde und in einer alten Zigarrenschachtel oder Box die Erstbegehungen dokumentiert wurden. Die Pfälzer Kletterer-Vereinigung e.V., kurz PK, pflegte von da an die Buchtradition auf den freistehenden Türmen. Wenn ein Buch vollgeschrieben ist, wird ein neues aufgelegt und das alte Buch geht in das viele Jahrzehnte bestehende Gipfelbucharchiv der PK. Auf 257 der über 480 Pfälzer Gipfel finden Kletterer heute ein Gipfelbuch, dass in Metallkassetten vor Wind und Wetter gut geschützt wird.


Alex Wenner, selbst Pfälzer Kletterer seit 1978 und seit zwei Jahren Weinheimer und neuer Pressereferent des DAV Weinheim und Wolfgang Pluschke, Felswart an der Jakobswand, freuten sich über die Spende der Pfälzer Kletterer Vereinigung – PK, deren Vorstand dem DAV Weinheim eine niegelnagelneue Original PK-Edelstahlkassette für die Jakobswand sponserte. Der DAV Weinheim bedankte sich herzlich bei der PK. So können nun Kletterer nach Ihrer Begehung die Klettertouren an der Jakobswand kommentieren und ihr Feedback hinterlassen. Einziger Unterschied zu den Büchern in den Alpen oder der Pfalz ist, dass man das Gipfelbuch nicht am Ausstieg der Jakobswand findet, sondern unter dem Topo an der Jakobshütte auf dem Vereinsgelände.

Text: Alex Wenner Fotos: Alex Wenner, Walter Knapp

Vergessene Wege am Hirschkopf

Unsere Jakobswand befindet sich an einem Hang des Hirschkopfs, der nördlich der Weschnitz über dem Ausgang des Weschnitztals thront. Wer dort wandern geht, trifft an mancher Stelle auf grün-weiße Metalltäfelchen als Wegmarkierungen mit den Buchstaben DAV. Zum Teil verläuft der so markierte Weg auch auf dem OWK Hauptweg 7 (Roter Balken, Weitwanderweg Odenwald-Vogesen), zum Beispiel zwischen der Vogesenschau („Rentnereiche“) und dem Hirschkopfturm. Aber auch auf weniger frequentierten Pfaden sind die Schildchen zu sehen.

Wir haben da so eine Vermutung, was der historische Hintergrund dieser Wegmarkierung ist. Wer kennt noch den „Georgspfad“, der rechts vom kleinen Tor außerhalb unseres Grundstücks hoch führte? Dieser ist mittlerweile von den Wildschweinen umgepflügt und mit umgestürzten Bäumen versperrt. Möglicherweise führte dieser Weg auf möglichst alpinen Pfaden hoch zum Turm. Die Wegzeichen könnten von diesem Pfad stammen.

Wer von euch weiß was? Liegen wir richtig mit unserer Vermutung? Und wenn ja: Wer war dieser Georg, nach dem der Pfad benannt wurde?

Schreibt uns an redaktion@dav-weinheim.de

Start der Klettersaison

Am Sonntag, den 30. März eröffneten wir traditionell mit dem „Anklettern“ die Saison im DAV Kletterzentrum Weinheim. Die Weinheimer Kletterer hatten Glück. Trotz einer eher regnerischen Wettervorhersage hielt das Wetter und so war die Eröffnungsfeier sehr gut besucht. Auf dem ganzen Gelände mit der Jakobswand, dem Kletterturm, der Boulderhalle und der Jakobshütte wurde gefeiert. Bereits Anfang März war das Routenschrauber-Team im Großeinsatz mit einer Hebebühne, so dass zum Saisonbeginn mehr als 50 neue, interessante Routen in allen Schwierigkeitsgraden die Kletterer in die Kunstwand lockte. Aber auch an der 70m hohen Jakobswand wurden die Klettersteige und
die zum Teil neuen Klettertouren unter die Lupe genommen. Mit den Touren Freigeist, In memoriam – Alder Vadder oder Freiheit gibt es nun auch in Weinheim Klettertouren im 10. Grad. Die Wandeinsätze, damit die Jakobswand auch sicher beklettert werden kann, wurden die Wochen zuvor durchgeführt und durch Schulungen für die freiwilligen Kletter-Orgas ergänzt. Alles in allem liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren! Die Freude war groß, alte Bekannte, aber auch viele neue Gesichter zu treffen.

Text & Fotos: Alex Wenner

Gelungener Tag der offenen Tür bei der MTB-Gruppe

Mit sonnigem Wetter und gutem Andrang startete die Mountainbike-Gruppe der Sektion in die neue Saison. Beim Tag der offenen Tür konnten Interessierte an einer geführten Tour und Techniktrainings teilnehmen und sich über das vielfältige Angebot der Gruppe informieren. Ein besonderes Highlight war das Schnuppertraining für Kinder und Jugendliche, das auf große Begeisterung stieß. Mitglieder der Gruppe standen den Gästen für Fragen rund ums Mountainbiken, Vereinsleben und Sicherheit zur Verfügung. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – mit Getränken,  Kuchen und kleinen Snacks. Die Veranstaltung stieß auf durchweg positive Resonanz. Die Besucherinnen und Besucher zeigten Interesse an einer aktiven Teilnahme im Verein. Die MTB-Gruppe blickt mit Vorfreude auf eine spannende Saison mit vielen gemeinsamen Touren und Aktionen.

DAV Weinheim im neuen Kletterführer Odenwald

Dass unser Steinbruch mit seiner Jakobswand einfach ein toller Anblick ist, wissen wir in Weinheim schon seit den 80ern des vergangenen Jahrhunderts, als dieser Edelstein von den Aktiven der Sektion aus Schutt und Gestrüpp herausgeputzt und als Kletterfels nutzbar gemacht wurde.

Im neuen Odenwald-Kletterführer aus dem Panico-Alpinverlag könnt ihr euch jetzt davon überzeugen, dass nicht nur unsere Jakobswand oder der Kletterturm, sondern auch unsere Mitglieder sehr fotogen sind. Mitglieder der Jugendgruppe und alte Hasen präsentieren unsere Sektion, das DAV Kletterzentrum Weinheim und den Schriesheimer Steinbruch auf den Bildern von Panico-Chef und Fotograf Ronald Nordmann.

Ronald hat uns freundlicherweise die Bilder aus dem Kletterführer zur Verfügung gestellt, unsere Fotomodels könnt ihr hier in dieser Galerie bewundern:

Wer noch eine Entscheidungshilfe für den Kauf des neuen Führers benötigt, kann hier einen Blick ins Buch riskieren:

Den Kletterführer Odenwald gibt es direkt bei Panico zu bestellen: https://www.panico.de/kletterfuehrer-odenwald.html

Die 2024 von Alex Wenner an der Jakobswand erschlossene Route „Freigeist“ und andere Neuigkeiten in Weinheim seit der letzten Auflage, wie immer überwiegend von Wolfgang Pluschke eingerichtet, findet man auch im neuen Kletterführer. Und wer genau hinschaut, findet vielleicht noch weitere bekannte Gesichter aus unserer Sektion im Buch.

Nicht vergessen: Ohne die AG Klettern und Naturschutz Odenwald e.V. wären die Möglichkeiten zum draußen Klettern heute wahrscheinlich fast ausnahmslos verloren. Unterstützt diese sinnvolle und wichtige Initiative der DAV-Sektionen rund um den Odenwald durch eure Mitgliedschaft: Informationen dazu und zur Arbeit der AG gibt es auf der Homepage der AG KNO

Extremer Standort: Mit dem Revierförster durch unseren kleinen Bergwald

Letzten Freitag trafen wir uns mit Revierförster Christopher Schierk und seinem Hund zu einem kleinen Rundgang durch unser Gelände. Da in den letzten Jahren viele Bäume abgestorben waren, wollten wir von ihm wissen, wie wir unseren Wald fit für die Zukunft machen und natürlich auch die Verkehrssicherheit gewährleisten können. Bereits im Anstieg über unseren schmalen Steig sind ein paar abgestorbene Robinien und Eichen ins Blickfeld geraten. Mehr jedoch fiel der durchwühlte Boden auf, Wildschweine und Rehe scheinen abends und nachts bei uns auf dem Gelände häufige Gäste zu sein. Neben den extremen Standortbedingungen, wenig Humus und Trockenheit, ein weiterer Grund für Schierk, warum sich die Naturverjüngung schwertut. Bei jungen Eschen und Hainbuchen konnte er Verbiss feststellen, kleine Eichen haben wir so gut wie nicht gesehen, wahrscheinlich weil sie den Wildschweinen so gut schmecken. 

Beim abenteuerlichen und alpinen Abstieg ging es über einen kleinen Einschnitt, der etwas feuchter schien, so dass sich dort eine Krautschicht aus Bingelkraut und Lerchensporn ausbilden konnte und die Bäume in einem besseren Zustand waren. Zurück zum Turm: Schierk zeigte uns auch auf der Strecke einige junge Bäume wieder mit Fraßspuren. 

Wie geht es nun weiter? Sein Tipp war: Am besten die Naturverjüngung stärken – also Verbissschutz anbringen. In einem ersten Schritt müssen wir hierfür unseren kleinen Bergwald nochmals begehen und die jungen Bäume bis 1,20 Meter heraussuchen. Da wir hier auf heimische Arten achten möchten, legen wir einen Schwerpunkt auf Esche, Feldahorn und Hainbuche.  Anschließend bringen wir den Verbissschutz an. 

Falls wir im kommenden Herbst neue Bäume pflanzen möchten, war auch hier sein Rat, uns auf die Arten zu fokussieren, die hier schon gedeihen und dem Extremstandort gewachsen sind, also wieder Traubeneiche, Feldahorn oder Hainbuche. Wegen des Eschentriebsterbens sah er diese Art eher kritisch und empfahl uns neben den obigen Bäumen noch die Flaumeiche, die ebenfalls in Mitteleuropa zu Hause ist und sehr gut mit steilen, extremen Hanglagen zurechtkommt. 

Für unser kleines Bergwaldprojekt brauchen wir helfende Hände. Wer Lust hat mitzumachen, wendet sich an klimaschutz@dav-weinheim.de

Sonntagswanderung am 13.04.2025

Die Wandergruppe der Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins lädt ein zu ihrer Monatswanderung am Sonntag, den 13.04. 2025.

Höhenweg zwischen Modautal und Fischbachtal

Wanderführung: Dieter Schütz, Tel. Mobil: 0175 2379317

Gäste sind sehr herzlich willkommen. Festes Schuhwerk ist nötig, Wanderstöcke vorteilhaft.

Länge ca. 13 km.

Erster Treffpunkt um 9:00 Uhr, Parkplatz Denn’s Biomarkt, gegenüber dem Alten OEG-Bahnhof, Weinheim. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Zweiter Treffpunkt um 09:45 Uhr: Brandau im Modautal, Wanderparkplatz Lohberg am Friedhof.

Anfahrt: Von Weinheim über die A5 (Bergstraße Autobahn) bis zur Ausfahrt Bensheim.
Von dort über die B47 bis Gadernheim, am Ortseingang links abbiegen, Richtung Brandau/
Modautal
. Am Ortseingang von Brandau sind auf der rechten Seite ein Sportplatz und die Feuerwehr. Wir fahren weiter bis zur Ortsmitte. Dort wieder rechts abbiegen Richtung Fischbachtal. Nach ca. 200m kommt links ein Hinweisschild Richtung Friedhof, diesem folgen.

Wanderstrecke: Wir starten vom Parkplatz auf dem Alemannenweg, biegen dann aber nach wenigen Metern links ab auf den Wanderweg M2 (grün), Richtung Webern/Klein-Bieberau. Es geht meist abwärts, ca. 6 km durch Wald und Flur bis zum Hottenbacher Hof, Modautal/Klein Biberau. Hier sind wir für eine ca. 1,5-stündige Mittagsrast angemeldet.

In der Speisekarte finden wir u. a.:
– Gebratene Forellen
– Geräucherte Forellen
– Schnitzel, Bratwürste (auch Wildbratwürste)
– Handkäse und Kochkäse
– Salatteller in verschiedenen Varianten
– Kuchen aus eigener Herstellung

Gut gestärkt, geht es nun bergauf auf unseren Rückweg. Der Rückweg ca. 7 km führt uns durch den Ort Lützelbach zum Ausgangspunkt zum Wanderparkplatz Lohberg.

Ein Abstecher zum Ringwall Heuneburg, einer keltischen Siedlung aus dem Jahre 500 – 50 vor Chr., ist eine interessante Option zur Ergänzung unserer Tour.

Die Heuneburg befindet sich unweit vom Schloss Lichtenberg.