Vergessene Wege am Hirschkopf

Unsere Jakobswand befindet sich an einem Hang des Hirschkopfs, der nördlich der Weschnitz über dem Ausgang des Weschnitztals thront. Wer dort wandern geht, trifft an mancher Stelle auf grün-weiße Metalltäfelchen als Wegmarkierungen mit den Buchstaben DAV. Zum Teil verläuft der so markierte Weg auch auf dem OWK Hauptweg 7 (Roter Balken, Weitwanderweg Odenwald-Vogesen), zum Beispiel zwischen der Vogesenschau („Rentnereiche“) und dem Hirschkopfturm. Aber auch auf weniger frequentierten Pfaden sind die Schildchen zu sehen.

Wir haben da so eine Vermutung, was der historische Hintergrund dieser Wegmarkierung ist. Wer kennt noch den „Georgspfad“, der rechts vom kleinen Tor außerhalb unseres Grundstücks hoch führte? Dieser ist mittlerweile von den Wildschweinen umgepflügt und mit umgestürzten Bäumen versperrt. Möglicherweise führte dieser Weg auf möglichst alpinen Pfaden hoch zum Turm. Die Wegzeichen könnten von diesem Pfad stammen.

Wer von euch weiß was? Liegen wir richtig mit unserer Vermutung? Und wenn ja: Wer war dieser Georg, nach dem der Pfad benannt wurde?

Schreibt uns an redaktion@dav-weinheim.de

Start der Klettersaison

Am Sonntag, den 30. März eröffneten wir traditionell mit dem „Anklettern“ die Saison im DAV Kletterzentrum Weinheim. Die Weinheimer Kletterer hatten Glück. Trotz einer eher regnerischen Wettervorhersage hielt das Wetter und so war die Eröffnungsfeier sehr gut besucht. Auf dem ganzen Gelände mit der Jakobswand, dem Kletterturm, der Boulderhalle und der Jakobshütte wurde gefeiert. Bereits Anfang März war das Routenschrauber-Team im Großeinsatz mit einer Hebebühne, so dass zum Saisonbeginn mehr als 50 neue, interessante Routen in allen Schwierigkeitsgraden die Kletterer in die Kunstwand lockte. Aber auch an der 70m hohen Jakobswand wurden die Klettersteige und
die zum Teil neuen Klettertouren unter die Lupe genommen. Mit den Touren Freigeist, In memoriam – Alder Vadder oder Freiheit gibt es nun auch in Weinheim Klettertouren im 10. Grad. Die Wandeinsätze, damit die Jakobswand auch sicher beklettert werden kann, wurden die Wochen zuvor durchgeführt und durch Schulungen für die freiwilligen Kletter-Orgas ergänzt. Alles in allem liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren! Die Freude war groß, alte Bekannte, aber auch viele neue Gesichter zu treffen.

Text & Fotos: Alex Wenner

Gelungener Tag der offenen Tür bei der MTB-Gruppe

Mit sonnigem Wetter und gutem Andrang startete die Mountainbike-Gruppe der Sektion in die neue Saison. Beim Tag der offenen Tür konnten Interessierte an einer geführten Tour und Techniktrainings teilnehmen und sich über das vielfältige Angebot der Gruppe informieren. Ein besonderes Highlight war das Schnuppertraining für Kinder und Jugendliche, das auf große Begeisterung stieß. Mitglieder der Gruppe standen den Gästen für Fragen rund ums Mountainbiken, Vereinsleben und Sicherheit zur Verfügung. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – mit Getränken,  Kuchen und kleinen Snacks. Die Veranstaltung stieß auf durchweg positive Resonanz. Die Besucherinnen und Besucher zeigten Interesse an einer aktiven Teilnahme im Verein. Die MTB-Gruppe blickt mit Vorfreude auf eine spannende Saison mit vielen gemeinsamen Touren und Aktionen.

DAV Weinheim im neuen Kletterführer Odenwald

Dass unser Steinbruch mit seiner Jakobswand einfach ein toller Anblick ist, wissen wir in Weinheim schon seit den 80ern des vergangenen Jahrhunderts, als dieser Edelstein von den Aktiven der Sektion aus Schutt und Gestrüpp herausgeputzt und als Kletterfels nutzbar gemacht wurde.

Im neuen Odenwald-Kletterführer aus dem Panico-Alpinverlag könnt ihr euch jetzt davon überzeugen, dass nicht nur unsere Jakobswand oder der Kletterturm, sondern auch unsere Mitglieder sehr fotogen sind. Mitglieder der Jugendgruppe und alte Hasen präsentieren unsere Sektion, das DAV Kletterzentrum Weinheim und den Schriesheimer Steinbruch auf den Bildern von Panico-Chef und Fotograf Ronald Nordmann.

Ronald hat uns freundlicherweise die Bilder aus dem Kletterführer zur Verfügung gestellt, unsere Fotomodels könnt ihr hier in dieser Galerie bewundern:

Wer noch eine Entscheidungshilfe für den Kauf des neuen Führers benötigt, kann hier einen Blick ins Buch riskieren:

Den Kletterführer Odenwald gibt es direkt bei Panico zu bestellen: https://www.panico.de/kletterfuehrer-odenwald.html

Die 2024 von Alex Wenner an der Jakobswand erschlossene Route „Freigeist“ und andere Neuigkeiten in Weinheim seit der letzten Auflage, wie immer überwiegend von Wolfgang Pluschke eingerichtet, findet man auch im neuen Kletterführer. Und wer genau hinschaut, findet vielleicht noch weitere bekannte Gesichter aus unserer Sektion im Buch.

Nicht vergessen: Ohne die AG Klettern und Naturschutz Odenwald e.V. wären die Möglichkeiten zum draußen Klettern heute wahrscheinlich fast ausnahmslos verloren. Unterstützt diese sinnvolle und wichtige Initiative der DAV-Sektionen rund um den Odenwald durch eure Mitgliedschaft: Informationen dazu und zur Arbeit der AG gibt es auf der Homepage der AG KNO

Extremer Standort: Mit dem Revierförster durch unseren kleinen Bergwald

Letzten Freitag trafen wir uns mit Revierförster Christopher Schierk und seinem Hund zu einem kleinen Rundgang durch unser Gelände. Da in den letzten Jahren viele Bäume abgestorben waren, wollten wir von ihm wissen, wie wir unseren Wald fit für die Zukunft machen und natürlich auch die Verkehrssicherheit gewährleisten können. Bereits im Anstieg über unseren schmalen Steig sind ein paar abgestorbene Robinien und Eichen ins Blickfeld geraten. Mehr jedoch fiel der durchwühlte Boden auf, Wildschweine und Rehe scheinen abends und nachts bei uns auf dem Gelände häufige Gäste zu sein. Neben den extremen Standortbedingungen, wenig Humus und Trockenheit, ein weiterer Grund für Schierk, warum sich die Naturverjüngung schwertut. Bei jungen Eschen und Hainbuchen konnte er Verbiss feststellen, kleine Eichen haben wir so gut wie nicht gesehen, wahrscheinlich weil sie den Wildschweinen so gut schmecken. 

Beim abenteuerlichen und alpinen Abstieg ging es über einen kleinen Einschnitt, der etwas feuchter schien, so dass sich dort eine Krautschicht aus Bingelkraut und Lerchensporn ausbilden konnte und die Bäume in einem besseren Zustand waren. Zurück zum Turm: Schierk zeigte uns auch auf der Strecke einige junge Bäume wieder mit Fraßspuren. 

Wie geht es nun weiter? Sein Tipp war: Am besten die Naturverjüngung stärken – also Verbissschutz anbringen. In einem ersten Schritt müssen wir hierfür unseren kleinen Bergwald nochmals begehen und die jungen Bäume bis 1,20 Meter heraussuchen. Da wir hier auf heimische Arten achten möchten, legen wir einen Schwerpunkt auf Esche, Feldahorn und Hainbuche.  Anschließend bringen wir den Verbissschutz an. 

Falls wir im kommenden Herbst neue Bäume pflanzen möchten, war auch hier sein Rat, uns auf die Arten zu fokussieren, die hier schon gedeihen und dem Extremstandort gewachsen sind, also wieder Traubeneiche, Feldahorn oder Hainbuche. Wegen des Eschentriebsterbens sah er diese Art eher kritisch und empfahl uns neben den obigen Bäumen noch die Flaumeiche, die ebenfalls in Mitteleuropa zu Hause ist und sehr gut mit steilen, extremen Hanglagen zurechtkommt. 

Für unser kleines Bergwaldprojekt brauchen wir helfende Hände. Wer Lust hat mitzumachen, wendet sich an klimaschutz@dav-weinheim.de

Erfrischende Frühlingstour in Sichtweite von Weinheim: Monatswanderung März

Als ich am Sonntagmorgen kurz vor neun am Denns – Parkplatz in Weinheim ankam, war das Häufchen meiner Mitwanderer noch recht übersichtlich: ganze sieben Unentwegte hatten sich eingefunden. Die waren dann schnell mit den Autos nach Ober – Absteinach verfrachtet, wo es am zweiten Treffpunkt schon besser aussah, schließlich versammelten sich dann 25 Menschen hinter mir, der diese Tour führte. Am Bolzplatz entlang und durch Nebenstraßen schob uns ein leichter, aber bisweilen frostiger Wind vor sich her auf die Höhe nach Unter – Abtsteinach. Der dortige Alla – Hopp – Spielplatz war zum Glück zur Rast nicht eingeplant, dort war anscheinend ein Volksfest im Gange, mithin alles besetzt, was wir hätten nutzen können. 

Bald war die „Hohe Straße“, erreicht, die alte Verbindung nach Heidelberg. Von dort ist das Grundelbachtal gut zu überblicken, bis zum Turm der St. Laurentiuskirche; auch die Randberge des Tals stellen sich schön auf, rechts der Hohberg, der Waldskopf usw. bis zum Wachenberg, links  Daumberg, Kohlplatte und Steinkopf als Prominenteste. In Hilsenhain bogen wir von der Hohen Straße ab zu einem schönen Rastplatz (in Privatbesitz, aber einladend und gastlich !), wo dem Proviant schon mal gut zugesetzt wurde.

Nachdem Hunger und Durst gestillt waren,  ging es leicht abwärts zum Daumberg, der ebenso wie der Wachenberg ein erloschener Vulkan ist und etwa 190 Millionen Jahre alt, jedoch im Gegensatz zu seinem „Großen Bruder“ nicht verstümmelt durch die Einrichtung eines oder mehrerer Steinbrüche. Auf dem alten Schlot haben wir unterschiedliche charakteristische magmatische Steine betrachtet, danach in einer weiten Schleife den Berg nochmal zum Abschied umrundet, bevor nahe Trösel bei der Hütte des Skiklubs nochmal verschnauft wurde. Nach der Überquerung des Grundelbaches in Trösel ging es dann schweißtreibend aufwärts bis fast nach Löhrbach und in Sichtweite von Kisselbusch und Keltenstein zum Teufelsstein, der manchen als Fotomotiv willkommen war, andere blickten nun aber schon sehnsuchtsvoll in Richtung „Wertschaft“; dort liefen wir dann nach 15,2 km um 15:10 ein, wie geplant.

Dort und auch hier nochmal: Vielen Dank an „meine“ Gruppe, mit Euch hat es viel Spaß gemacht, und bis zum nächsten Mal!  Und auch die „Crew“ vom „Goldenen Bock“ hat sich ein herzliches Dankeschön verdient.

19.03.25, Hans Schlabing

Vortrag: Klimawandel und die Folgen

Klimawandel – Verlust der Biodiverstität – Messung der Biodiversität – die halbe Erde

Langsam füllte sich letzten Samstag die Jakobshütte auf unserem Gelände. Zu Gast war Dirk Lankenau, Naturschutzreferent beim DAV Mannheim und Biologe. Initiiert hatte den Vortrag Wolfgang Engelter, der beim DAV-Mannheim das 4000er Projekt leitet und seinen Teilnehmern und unsere Mitglieder in den Genuss eines Vortrags zum Thema Auswirkungen des Klimawandels auf die alpine Tier- und Pflanzenwelt bringen wollte. Über 20 Teilnehmende nahmen in unserer Hütte Platz und lauschten gespannt den Ausführungen von Dirk, der seinen Vortrag mit spannenden Erfahrungsberichten und zahlreichen Bilder ausschmückte.

Der Klimawandel verändert die Landschaftsstrukturen und wirkt sich damit natürlich auf die Tier- und Pflanzenwelt und die Artbildung aus. Der Klimawandel ist anthropogenes Phänomen. Die Geschichte der Artenbildung dagegen viel länger. Dirk nahm uns mit auf einen Flug über die Nunataks in Grönland, wo Felsen aus den Gletschern herausschauen und Rückzugsraum für Lebewesen sind. Und schon sind wir bei der treibenden Kraft der Artenbildung, der Aufteilung in Teilpopulationen, die durch geographische Veränderungen getrennt wurden. An diesem Teil der Präsentation blickten alle gespannt auf das rote Seil: Aber heute ging es nicht um das Erlernen neuer Knoten, sondern um die Geschichte des Lebens auf unserer rund 4,5 Milliarden Jahre alten Erde. Das Seil symbolisierte die Zeitspanne und Dirk hatte wichtige Ereignisse mit Fäden markiert. Vor rund 3,6 Milliarden Jahren tauchte erstes Leben auf dem blauen Planeten auf, sogenannte Blaualgen, die zu den Bakterien gehören. Lange rutscht das Seil durch Dirks Hand, bis sich daran etwas ändert. Vor über einer Milliarde Jahren entwickelten sich die ersten höheren Zellen, die sogenannten Eurkaryotenzellen und vor 600 Millionen Jahren erste mehrzellige Lebewesen.  Kurz bevor Dirk das Ende des Seils aus der Hand glitt, tritt die Gattung Homo auf den Plan.

Nach der Pause führte Dirk zwei Studien an, die vom verheerenden Rückgang der Biodiversität zeugen. In der Krefeld-Studie wurde ein Rückgang der Insektenbiomasse um 75 Prozent über 27 Jahre gemessen. Am Randecker Maar auf der Schwäbischen Alb belegte eine 50-jährige Untersuchung, dass rund 90 Prozent der Insektenarten aus den Familien der Schwebfliegen, Waffenfliegen und Schlupfwespen verschwunden waren.  Zu den schockierenden Ergebnissen kommt hinzu, dass unser Wissen über die Biodiversität noch in Kinderschuhen steckt.  Ein Großteil der Arten auf der Erden ist noch nicht entdeckt, geschweige denn die Ökosysteme erforscht. Nach Dirk ist die Wissenschaft der Biodiversität auf dem Stand der Medizin im Mittelalter. „Wir befinden uns, sozusagen, immer noch auf dem Stadium, Körper aufzuschneiden, um herauszufinden, welche Organe sich darin befinden.“

Wie können wir als Alpenverein helfen, diese Wissenslücken zu schließen? Dirk nahm uns an dieser Stelle mit ins Rätikon und stellte sein Citizen Science Projekt vor. Bürgerinnen und Bürger, Laien und Experten machen sich auf den Weg, die Biodiversität in der Region zu bestimmen. Dabei spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle: die Zahl der verschiedenen Arten und die Anzahl der Individuen je Art. Daraus lässt sich dann in einer komplexen Formel, dem sogenannten Shannon-Wiener-Index, die Biodiversität bestimmen. Dennoch sind wir nicht ganz blind und wissen schon heute, was wir tun müssen, um die Biodiversität auf der Erde zu erhalten. Der berühmte amerikanische Biologe Edward O. Wilson berechnete, dass wir 50 Prozent der Erde der Natur überlassen müssen, damit rund 84 Prozent der Arten überleben.

Mit vollem Kopf verlassen wir erschöpft nach 2,5 Stunden den Raum. Dabei hätte Dirk sicher den weiteren Abend noch mit interessanten Ausführungen füllen können. Wer beim Vortrag nicht dabei war, und gerne weitere Informationen hätte, kann sich an Klimaschutz@dav-weinheim.de wenden.

Susanne Brendle

Zum Saisonstart erwacht das Alpinum

Man kommt auf unser Sektionsgelände, und noch bevor man die neuen Routen am Turm in Augenschein nimmt, bleibt der Blick am Alpinum hängen. Der Winter war sehr trocken und schneearm und das haben die Pflanzen auch gespürt. Viele sind eingetrocknet und kommen erst langsam wieder, aber Küchenschelle und Edelweiß erfreuen schon das Auge mit Blüten und neuen Trieben.

Freuen wir uns schon auf einen blütenreichen Frühling.

Monika und Dietrich

Eingestöpselt: PV-Anlage offiziell eingeweiht

Die Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg war die Realisierung einer Photovoltaik-Anlage mit 12 kWp Leistung auf dem Dach der Geschäftsstelle. In Rekordzeit hat der DAV mit viel Engagement und Know-how der Mitglieder und finanziell unterstützt von zahlreichen Spendenden die Anlage 2024 realisiert.

Ute Timmermann, Abteilungsleiterin der Stadt Weinheim für Klimaschutz, hat beispielsweise mit ihrem Förderprogramm unterstützt, da der DAV mit seiner Klima-Strategie überzeugen konnte.

Bereits seit Mitte Dezember 2024 produziert der DAV Weinheim grünen Strom!
Unser herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden und so wurden die Schaffenden und Sponsoren
herzlich eingeladen zur offiziellen Einweihungsfeier am 12.03.2025 im DAV Kletterzentrum Weinheim.

Alex Wenner

Neues aus der MTB-Gruppe

So Ihr Lieben,
ein paar News für 2025.

Ab März kann man auch Donnerstags wieder einigermaßen radeln, da es wieder heller wird.

Ich werde ab April die Option für Kinder/Jugendliche anbieten. Mein Termin wäre hier der Samstag Nachmittag um 15 Uhr, falls auch mal Eltern mit wollen. Ob jeden Samstag , hängt von der Nutzung im Verein ab. 

Da könnt Ihr mir ja gern auch auf diesem Weg Rückmeldung geben, ob es hier Interesse gibt. Ab 12 Jahren macht es Sinn und die Kids können dann auch schon eine Tour selbst erstrampeln. Die Kids brauchen natürlich ein voll funktionstüchtiges MTB und nach Möglichkeit auch neben dem Helm noch Knieschoner/Ellbogenschoner und idealerweise einen Rucksack mit Rückenschutz. Gefahren werden unsere Singletrails rund um unsere DAV Sektion. Es geht rein um den Spass am biken.

Je nach Gruppe wird es auch Fahrtechniktrainings geben. Diese dann ausschliesslich auf dem Buchklingentrail, bzw auch auf den Dossenheimer Trails , wenn diese wieder offiziell frei sind. 

Bei Fragen könnt ihr mich hier über das Kontaktformular erreichen. 

Am 29.03.2025 wollen wir den ersten Kennenlerntreff der MTB Gruppe in unserer Hütte anbieten.

Wer sich mal ansehen will, was die MTB – Gruppe so macht , ist herzlich auf ein Meeting and Greet eingeladen.  Ich werde ein bisschen was rund ums biken aufbauen, sodass ihr in unsrer Hütte die Entwicklung dieses coolen Sports hautnah erleben könnt. Wir werden eine kleine Werkstatt aufbauen und können auch für die Saison mal über eure Bikes drüber schauen. Ich helfe gern bei der Abstimmung der Federung, gebe Tips rund das Rad und notwendigen Reparaturen vor dem Saisonstart.  Einstellung der Sitzhöhe , Lenker, Bremsgriffe. Wir werden im Laufe des Nachmittags auch mal eine Federgabel und einen Dämpfer zerlegen. So könnt ihr auch mal die Technik im inneren der Bikes anschauen. 

Anmeldungen und Zusagen gern über das Kontaktformular (Jens Schmitt) auf dieser Seite. 

Beginn ist ab 14 Uhr geplant. Ende 18 Uhr.  

Offenes Treffen am Bike Festival Riva del Garda

In 2025 planen wir wieder einen Stop ein beim Bike Festival.
Das ganze wird keine klassische Sektionsfahrt, sondern ein offenes Treffen. Ich biete Touren an, die mit einer sicheren S2 Fahrtechnik machbar sind. 

Rund ums Festival mit rund 70.000 Bike-Enthusiasten, werden wir natürlich auch die Neuigkeiten anschauen, ihr könnt Testbikes fahren und vieles mehr. 

Kommen genug Biker zusammen, können wir ein privates Shuttle nutzen, um zu speziellen Punkten zu fahren, die von den offiziellen Shuttles nicht angefahren werden. Wer sich ein bisschen Anregung holen will, kommt am 29.03.2025 einfach mal in die Hütte auf einen Hopfenblütentee. 

Wir werden Videos unsrer Fahrten zeigen, oder ihr schaut euch mal das Video auf der Homepage an. Das war die Sektionsfahrt 2019. 

Liebe Grüße
Jens Schmitt