Monatswanderung am 25. Januar: Zwei Schlösser und der Melibokus
Monatswanderung am 25.01.2026, Wandergruppe DAV- Sektion Weinheim
Zwei Schlösser Wanderung – Natur und Geschichte erleben:
1. Treffpunkt um 10:00 Uhr,Parkplatz Denn‘s BioMarkt,gegenüber dem Alten OEG-Bahnhof, Weinheim
2. Treffpunkt um 10:30Uhr, Wanderparkplatz„Am Höllberg“, 64625 Bensheim/ Auerbach
Tourverlauf: Vom Parkplatz zum Alsbacher Schloss – Melibokus – Auerbacher Schloss – Parkplatz
Länge ca. 14 km, Aufstieg/Abstieg 450 hm, ca.14 km, 450 hm
Rücksackverpflegung, keine Schlusseinkehr vorgesehen, evtl. eine Pause in der Burgschänke auf dem Schloss Alsbach
Die Wanderung führt Heidrun Hackspacher Tel. 06201 47 73 49
Gäste sind sehr herzlich willkommen. Warme Kleidung und festes Schuhwerk ist nötig, Wanderstöcke sind empfehlenswert.
Highlights
Das Alsbacher Schloss wurde um 1235 als Burg Bickenbach von den Herren von Bickenbach auf der Anhöhe über dem Dorf Alsbach errichtet. Burg Bickenbach wurde in drei Urkunden aus den Jahren 1241 bis 1245 erstmals erwähnt. Die Kernburg war in einer klassischen Dreiecksform angelegt, ein Teil der äußeren Ringmauer und ein schmaler Zwinger sind erhalten. Besonders beeindruckend ist der restaurierte Bergfried, der von der Wehrmauer her zugänglich ist. Er misst eine Höhe von gut 19 Metern und hat einen Durchmesser von elf Metern.
1997 übernahm es der historische und kulturelle Förderverein, Schloss Alsbach e. V., die Burgruine zu restaurieren und zu pflegen. Seit dem Jahr 2000 verwaltet der Verein das Schloss eigenständig als Träger der Anlage.
DerMelibokus (bzw. Melibocus; auch Malschen oder Malchen und früher Spitzberg genannt) ist ein 517,4 m ist der markanteste und höchste Berg der hessischen Bergstraße. Der 22 Meter hohe Aussichtsturm bietet einen einmaligen Ausblick.
Das Schloss Auerbach ist eine der bekanntesten Burganlagen an der Bergstraße. Faszinierend ist vor allem der einzigartige Ausblick in die Rheinebene und den Odenwald.
Die heute als Ruine stehende große Burganlage wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Katzenelnbogen erbaut, die eigentlich im Taunus bei St. Goarshausen ansässig waren, durch Heirat jedoch zu Besitz an der Bergstraße kamen. Die Burganlage kann kostenlos besucht werden, beide Türme sind über installierte Treppenanlagen ersteigbar. Eine Besonderheit stellt die Kiefer auf der Burgmauer dar. Der gedrungene Baum wächst nun seit etwa 300 Jahren hoch oben auf dem Wehrgang und trotzt den kargen Lebensbedingungen.
Monatstreff am 14. Januar: „Das Tor zum Hades“ (Vulkane Siziliens)
Zunächst ein Rückblick auf die Monatstreffs 2025:
Vielfältig war das Programm der Monatstreffs (immer der 2. Mittwoch im Monat außer Juli und August) im Jahr 2025.
Wandern und Kultur auf Nordzypern, Klettern in Leonidio/Griechenland, der Kletterfilm „Palatinum“ von Alex Wenner standen auf dem Plan und lockten einige Interessenten in unsere Hütte. Daneben boten die Ausfahrten der Jugend, Wandern und Radeln in Vietnam und Kambodscha sowie die Geschichte unserer DAV-Anlage viel Abwechslung. Hoffen wir, dass das Interesse im nächsten Jahr noch etwas größer wird, denn in der Hütte „ist noch viel Luft nach oben“.
Auf ein spannendes 2026!
Dietrich Hinkeldey
Einladung zum Monatstreff des DAV
14. Januar, 20 Uhr Birkenauertalstraße 99
Das Tor zum Hades
So könnte man den Vortrag bei diesem Monatstreff betiteln, denn es geht auf den Ätna, den aktivsten Vulkan Europas und auf die Äolischen Inseln, die vulkanischen Inselgruppe nördlich von Sizilien.
Der Ätna, momentan mit 3405m, spuckt immer wieder Lava und bildet neue Nebenkrater. Unter fachkundiger Führung besteigen wir den Seitenkrater Bocca Nuova und dann den nordöstlichen Hauptkrater und schauen in den brodelnden Schlund.
Dann geht es weiter zum Stromboli, dem Feuer spuckenden Leuchtturm im Mittelmeer, nach Lipari, Panarea und auf Vulcano. Diese Inseln bieten traumhaft schöne Wanderungen über schroffe Berge und entlang von Steilküsten, zu den schwefeligen Fumarolen und alten Thermalquellen.
Freuen Sie sich auf eine einmalige Bilderreise.
Monika Rohwedder und Dietrich Hinkeldey
Neujahrsempfang
Wir laden herzlich ein zum Neujahrempfang am 18.01.26!
Von 11:00 – 13:00 Uhr im Sektionszentrum des DAV Weinheim erwartet euch eine lockere, familiäre Atmosphäre bei guten Gesprächen, Glühwein und Gesang.
Der Vorstand wird mit einen Rück- und Ausblick das Neue Jahr begrüßen, musikalisch wird unser einzigartiger Singkreis den Empfang bereichern.
Als Snacks gibt es bei der Veranstaltung Kuchen und belegte Brezeln.
Lasst uns gemeinsam das neue Jahr beginnen. Wir freuen uns auf euch!
Euer Vorstand und das Festkomitee
Kurse und Touren 2026
Unsere Kurse und Touren für 2026 können gebucht werden. Einige Angebote sind bereits ausgebucht, aber es werden im Lauf der Saison noch viele weitere Angebote hinzukommen. Wie in den vergangenen Jahren werden wir so gut wie möglich auf den Bedarf der Interessent*innen eingehen und bei entsprechenden Kapazitäten bei den Trainer- und Übungsleiter*innen zusätzliche Kurse anbieten.
In der Saison wird die Anmeldung und Zahlungsabwicklung erstmals komplett über unser Buchungssystem Yolawo erfolgen. Eine große Erleichterung für alle Teilnehmer*innen und die Kurs-/Tourenleitungen!
Winterwanderung mit Adventszauber in Schlierbach – 14.12.2025
In den vergangenen Jahren führte die Dezembertour der DAV‑Wandergruppe meist in den Weinheimer Wald, verbunden mit einem gemütlichen Besuch des Weinheimer Weihnachtsmarktes. Dieses Mal jedoch sollte alles ein wenig anders sein: Am dritten Adventssonntag lud uns Wilfried Cramer zu einer besonderen Winterwanderung in den Odenwald ein – unser Ziel war Schlierbach.
Wilfried hatte für diese Tour ein besonderes Highlight vorbereitet: Nach der Wanderung sollte der Weihnachtsmarkt in Schlierbach auf dem Programm stehen. Eine wanderlustige Gruppe von 17 DAV‑Mitgliedern und Gästen versammelte sich in der Nähe des Kirchplatzes, bereit für den Start in einen winterlichen Adventstag.
Zu Beginn führte uns der Weg westwärts entlang der grünen Raute/S2 bis zur Kreuzung „Auf dem Eck“ auf etwa 450 m Höhe. Auf den rund zwei Kilometern dorthin legten wir in zügigem Tempo über 220 Höhenmeter zurück – eine Passage, die den Kreislauf ordentlich anregte, uns aber keineswegs aus der Ruhe brachte.
Nach einer kurzen Verschnaufpause an der Kreuzung und einem obligatorischen Gruppenfoto setzten wir unseren Weg fort. Der Anstieg lag hinter uns, und so konnten wir die winterliche Stille des Odenwaldes nun in entspannterem Tempo genießen. Die klare Luft, der weiche Waldboden und die gelegentlichen Ausblicke ins Tal machten diesen Abschnitt besonders stimmungsvoll.
Bei einer kurzen Pause schmeckten die Weihnachtsplätzchen zum heißen Tee oder Kaffee besonders gut, und man spürte, wie sehr alle die Bewegung, die Natur und die vorweihnachtliche Atmosphäre genossen. Immer wieder boten sich Gelegenheiten für nette Gespräche, ein paar Fotos oder einen Moment des Innehaltens.
Der weitere Weg führte uns am Rand vom Ort Erlenbach entlang und anschließend nach Eulsbach. Dort entdeckten einige Mitwanderer, die bereits an der Oktoberwanderung teilgenommen hatten, einen schmalen Pfad wieder – den sogenannten „Gerichtspfad“. Entlang des Schlierbachs gingen früher die Bewohner des Tals zu Fuß nach Fürth, um dort das Amtsgericht aufzusuchen, das bis heute an diesem Standort besteht.
In Schlierbach angekommen, erreichte unsere Wanderung ihren stimmungsvollen Höhepunkt. Im Ortskern erhebt sich die historische Kirche, deren Mauern seit dem 14. Jahrhundert Geschichten bewahren. Der angrenzende Friedhof mit seinen besonderen Totenbrettern (Stickeln) erinnert an alte Traditionen und verleiht dem Platz eine ganz eigene, stille Würde.
Doch an diesem dritten Adventswochenende zeigte sich der Kirchplatz von einer anderen Seite: Zwischen Tannenduft und warmem Lichterglanz entstand ein kleines Winterdorf, das zum Verweilen einlud. Die örtlichen Vereine hatten einen liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt aufgebaut, der mit Kunsthandwerk, Keramik, Handarbeiten, Gestecken und Kränzen die Besucher begeisterte. Überall hörte man fröhliche Stimmen, Kinder blickten staunend auf die funkelnden Stände, und bei Glühwein, Gebäck und kleinen Kostbarkeiten ließ sich die adventliche Atmosphäre in vollen Zügen genießen.
Im Ort fallen neben der alten Mühle mehrere sehenswerte Fachwerkhäuser ins Auge, darunter das traditionsreiche Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“, das bereits 1766 erbaut wurde. Im selben Jahr erhielt der damalige Besitzer vom Feldmarschall Fürst Wrede aus Mannheim die Erlaubnis, eine Gastwirtschaft zu betreiben – ein Stück Geschichte, das dem Haus bis heute seinen besonderen Charakter verleiht.
Nach einem individuellen Bummel über den Weihnachtsmarkt bildete die Einkehr im „Römischen Kaiser“, mit seinem gemütlichen Bauernstil, den gelungenen Abschluss unseres Adventsausflugs. Bei guter Stimmung und warmem Essen ließen wir den Tag gemeinsam ausklingen.
Zum Abschluss sprachen wir Wilfried Cramer unseren besonderen Dank aus. Mit seiner sorgfältigen Vorbereitung, seiner ruhigen und umsichtigen Führung und seinem Blick für schöne Wege hat er uns einen wunderbaren Adventstag im Odenwald geschenkt, den wir in bester Erinnerung behalten werden.
Am Nikolaustag trafen sich ab 9 Uhr morgens rund 20 Mitglieder unserer Sektion + JDAV zum Geländeeinsatz. Der Tag war ein voller Erfolg. Unter anderem wurden die komplette Straße, der Parkplatz und das Gelände rund um die Jakobshütte von Laub befreit, neue Bäume gepflanzt im Wald, die Schlaglöcher in der Zufahrt professionell verschlossen und abgerüttelt sowie schöne neue Fenster in den OD-Container gebaut. Im Anschluss trafen sich alle Helferinnen und Helfer zum gemütlichen Reste-Essen in der Hütte und verspeisten gut gelaunt, was die JDAV von ihrer Weihnachtsfeier am Abend zuvor übrig gelassen hatte. Herzlichen Dank an alle und auch an die Küchencrew!
Die Tour der Steine – Rund um den Götzenstein am 16.11.2025
Ein grauer Novembertag? Von wegen! Am 16. November 2025 zeigte sich der Herbst von seiner besten Seite. Richard Rothermel hatte zur Monatswanderung rund um den Götzenstein geladen – und die Resonanz war großartig: 23 Wanderfreundinnen und -freunde fanden sich am Treffpunkt in Ober-Abtsteinach ein, bereit für die „Tour der Steine“.
Immer wieder schön ist der Blick auf die alte Kirche im Ortskern; die Schilder an den Häusern mit den überlieferten „Hausnamen“ der Familien reichen sogar noch weiter zurück. Die zu lesen hätte die Gruppe in die Länge gezogen oder sogar zerstreut, was keiner wollte. Hausnamen haben früher aus praktischen Gründen die Familiennamen (viele, viele Kadels, Steffans etc.) oft ersetzt oder ergänzt. Manche waren den Trägern der U-Namen auch peinlich oder verhasst und somit tabu – heute nicht mehr in Ober-Abtsteinach!
Doch zurück zum Weg: vorbei am schön gelegenen Friedhof und gleich darauf am Grillplatz an der Steinachquelle (sehr empfehlenswert für eine Rast oder eine Feier, Reservierung dafür bei der Gemeinde) ging es in westlicher Richtung weiter. Nun öffnete sich die Sicht bei prächtigem Sonnenschein über Löhrbach und Buchklingen über die nebelverhangene Rheinebene hinweg bis zu den Bergen des Pfälzer Waldes.
Hinter einem kleinen Waldstück wartete nun der sagenumwobene Götzenstein auf uns. Zwischen mächtigen, gut gerundeten Felsblöcken aus Granodiorit – ein mit Granit eng verwandtes magmatisches Gestein – stehen Tafeln mit Erklärungen zur Geschichte des Götzensteins. Da der Gipfelbereich künstlich abgeflacht zu sein scheint, soll sich hier laut einer Informationstafel eine Kultstätte aus keltischer oder germanischer Zeit befunden haben.
Gerne lauschten wir hier der Sage, die uns ein Wanderfreund vorlas: Darin rettet ein mutiger Christ unter Einsatz seines eigenen Lebens ein Kind aus Todesnot und bewegt damit die heidnische Bevölkerung, den christlichen Glauben anzunehmen. Ob es sich um geschehene Geschichte, kunstvoll gesponnenes Märchen oder etwas dazwischen handelt – es spielt keine Rolle. Denn immer wieder erfreuen sich die Wanderer an solchen Erzählungen, ob bekannt oder weniger bekannt.
Nach einem Biss ins Brötchen und einem Schluck Tee gings hinunter nach Vöckelsbach. Nahe der Ortsstraße steht das alte Rat- und Schulhaus, auch eine schöne Grünanlage ist dabei, vielleicht rührt sich hier noch ab und zu ein Rest des alten Dorflebens.
Gut hundert Meter Aufstieg und der Klingenrain war geschafft, mit Blick auf das nächste Ziel, den Mackenheimer Steinbruch der Porphyrwerke der Weinheim-Schriesheim AG. Hier wird Amphibolit abgebaut und verarbeitet, begehrt als Rohstoff vor allem für den Straßenbau, seine technischen Eigenschaften machen ihn geeigneter dafür als viele andere Gesteinsarten. Unter Mineraliensammlern ist der Mackenheimer Steinbruch auch berühmt für seine einzigartigen, allerdings sehr kleinen Mineralien in Kristallform.
Das Betriebsgelände ist selbstverständlich nicht zugänglich, doch für Besucher wurde ein besonderes Highlight geschaffen: In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Abtsteinach und der Basalt AG eröffnete der Geo-Naturpark im März 2025 ein erneuertes Geopunkt-Ensemble an der Aussichtsplattform des Mackenheimer Steinbruchs.Dort, hoch über dem Steinbruch, hieß es „Brot statt Steine“ – Zeit für eine ausgiebige Rast mit Proviant aus dem Rucksack. Bei Sonnenschein, einem Gläschen Haselnusslikör vom Wanderführer und angeregten Gesprächen herrschte eine heitere Stimmung.
Der Geopunkt markierte den Wendepunkt der Wanderung. Richard führte uns auf dem Solardraisinenweg zunächst über das Mackenheimer Viadukt und anschließend auf der Straße unterhalb des Bauwerks entlang. Hier konnten wir auf einer Infotafel lesen, dass der ehemalige Eisenbahnviadukt, der mit seinen drei großen Rundbögen das Mackenheimer Tal überspannt, im Jahr 1901 aus gewaltigen, gleichmäßigen Sandsteinblöcken errichtet wurde. Bis 1983 verkehrte hier die Überwaldbahn zwischen Mörlenbach und Wahlen (16 km). Diese Eisenbahnstrecke mit ihren Kunstbauten – insgesamt vier Viadukte und zwei Tunnel – sowie den noch erhaltenen Bahnhofsgebäuden gilt als erhaltenswertes Kulturerbe und ist in der Eisenbahntopografie des Landes Hessen als „Technisches Gesamtdenkmal“ verzeichnet.
Über den Gittersberg gingen wir hinunter nach Kreidach und von dort aus in das Tal des Mörlenbaches hoch.
Die Tage vorher waren auf dem Weg fleißig die Holztransporter unterwegs gewesen, bei dem Schlamm und Dreck lohnte sich endlich das feste Schuhwerk. Am Ende des Tales ging es noch einen steilen Stich hoch, wir erreichten den „Kunstweg“ zwischen Siedelsbrunn und Ober-Abtsteinach und damit lag die Schlussrast im Restaurant „Goldner Bock“ in Ober-Abtsteinach in gemütlicher Runde nah.
Die „Tour der Steine“ hatte nicht nur landschaftliche Eindrücke, sondern auch viele gute Gespräche und gemeinsame Erlebnisse beschert – ein Novembertag, der in Erinnerung bleibt
Wir bedankten uns bei Richard für diese schöne und zugleich lehrreiche Wanderung. Wie immer hatte er alles bestens vorbereitet und uns mit viel Umsicht und Engagement durch den Tag geführt – ein Erlebnis, das wir sehr genossen haben.
Länge ca. 15 km, Aufstieg/Abstieg 500 hm
30.11.25 Hans Schlabing und Elisabeth Schneider
Neuer Jugendreferent gewählt
Am 19.11.2025 fand die Jugendvollversammlung (JVV) der JDAV Weinheim in der Boulderhalle des DAV statt. Die anwesenden 22 wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen wählten dabei unter anderem einen neuen Jugendreferenten. Wir freuen uns sehr, dass Sören Schmidt künftig dieses Amt übernehmen wird! Damit er offiziell auch den Platz von Myriam Pörsel im Vorstand übernehmen kann, steht noch die Wahl durch die Mitgliederversammlung im Frühjahr 2026 an.
Neben dem Jugendreferenten wurden außerdem die Mitglieder des Jugendausschusses sowie die Delegierten für die Landesjugendversammlung gewählt. Alle Wahlergebnisse können im angehängten Protokoll nachgelesen werden.
Zusätzlich stellen wir hier die aktuelle Sektionsjugendordnung zur Verfügung. Beide Dokumente dienen der Transparenz unserer Arbeit und bieten allen Mitgliedern einen umfassenden Einblick in die Beschlüsse und Strukturen der Jugendarbeit.
1. Treffpunkt um 11 Uhr, Parkplatz Denn‘s BioMarkt, gegenüber dem Alten OEG-Bahnhof, Weinheim
2. Treffpunkt um 11:45Uhr, Schlierbach
Anfahrt über Fürth, an der Ampel links abbiegen auf L 3099 (Ellenbacher Str.), weiter Richtung Lindenfels/Schlierbach. Parken in der Straße „An der Kirchenspitz“, nach dem Ortseingangsschild die erste Straße rechts. Information: In Schlierbach gibt es keine ausgewiesenen Parkplätze.
Die Wanderung führt Wilfried Cramer, 06201 31026
Gäste sind sehr herzlich willkommen. Festes Schuhwerk ist nötig, Wanderstöcke sind empfehlenswert.
Länge ca. 6 km, Aufstieg/Abstieg ca. 250 hm, Dauer 2,5 Std.
Abschlusseinkehr: Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“ in Schlierbach ca. 16:00,Tel.:06255 575
Tourverlauf: ab Schlierbach (230 hm) durch den Winterwald, westwärts auf Weg grüner Raute/S2 bis zur Kreuzung der Wanderwege „Auf dem Eck“ (450 hm), dann auf N (Zubringer Nibelungensteig) und später mit F9. Wir verlassen den Weg F9/F10 und wandern geradeaus bis zur Brunnenstraße in Eulsbach, danach auf dem V-Weg zurück nach Schlierbach.
Karte: Bergstraße-Odenwald Nr. 5
Highlight der Wanderung: Weihnachtsmarkt in Schlierbach
Im Herzen von Schlierbach erhebt sich die historische Kirche, deren Wurzeln bis ins 14. Jahrhundert reichen. Die Kirche ist von einem stillen Friedhof umgeben und hier entdeckt man eine Besonderheit: Statt klassischer Grabsteine zieren sogenannte Totenbretter – Stickel – die Ruhestätten, ein Brauch, der vermutlich von Schweizer Calvinisten aus der Alpenregion übernommen wurde.
Am dritten Adventswochenende verwandelt sich der Kirchplatz in ein festlich geschmücktes Winterdorf. Die Schlierbacher Ortsvereine laden zu einem liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt ein, der mit seinem vielfältigen Angebot an Kunsthandwerk, Keramik, Handarbeiten, Gestecken und Kränzen sowie zahlreichen weihnachtlichen Kleinigkeiten begeistert.
Zwischen Lichterglanz und Tannenduft erwartet die Besucher ein stimmungsvolles vorweihnachtliches Treiben – ein Ort zum Verweilen, Staunen und Genießen.
Weihnachtsmarkt Schlierbach: Eröffnung des Marktes 14:00 Uhr, individueller Aufenthalt, nach der Einkehr im Gasthaus „Zum Römischen Kaiser“ Rückfahrt (individuell) ab Schlierbach, ca. 18 Uhr.
Monatstreff 10. Dezember: Kambodscha
Im Rahmen des Monatstreffs am 10. Dezember um 20 Uhr in der Jakobshütte berichten wir über unsere Reise zu Fuß, per Rad und im Boot durch Kambodscha. Es geht durch die Königsstadt Phnom Penh, durch Nationalparks, zum größten See Südostasiens Tonle Sap und natürlich durch das Weltkultur-Erbe Angkor. Taucht mit uns ein in eine fernöstliche Welt und seine interessante Geschichte.
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.